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Lohnen sich Ganzjahresreifen

Bin ich ein Ganzjahresreifen Typ

LOHNEN SICH GANZJAHRESREIFEN?

Wann sich Allwetterreifen lohnen oder nicht.
Machen Sie den Test!


Allwetterreifen können eine praktische Alternative zur klassischen, bewährten Wechselbereifung (also Sommer- und Winterreifen) darstellen.

Ob sich der Umstieg auf Allwetterreifen wirklich lohnt und ausreichende Sicherheit bietet, hängt von einigen Faktoren ab. Mit unserem schnellen Selbsttest, können Sie sich einen ersten Eindruck davon verschaffen, ob Ganzjahresreifen für Sie in Frage kommen.

Auch bei Ganzjahresreifen sollte auf eine regelmäßige Kontrolle und eine gute Pflege der Reifen nicht verzichtet werden. Auf was Sie dabei besonders achten sollten, damit Ihre Reifen möglichst lange halten und maximale Sicherheit bieten, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Inhaltsverzeichnis:


Wann lohnen sich Ganzjahresreifen?

Ob und wann sich Ganzjahresreifen lohnen hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Zum einen ist Ihr Fahrverhalten entscheidend: fahren Sie eher viel oder wenig Auto? Wie ist Ihr Fahrstil? Fahren Sie öfter in den Winterurlaub? Außerdem kann es auch entscheidend sein wo Sie wohnen, in Gebieten mit viel Schnee und Eis, kann es Sinn machen, eher auf eine Wechselbereifung zu setzen.

Wohnen Sie hingegen Urban und fahren wenig, können Ganzjahresreifen eine gute Alternative sein.

Sie sind sich unsicher ob Allwetterreifen für Sie in Frage kommen? Machen Sie unseren Selbsttest, so haben Sie einen ersten Anhaltspunkt darüber, ob Ganzjahresreifen sinnvoll für Sie sind.

Wir empfehlen Ihnen außerdem eine persönliche Beratung durch einen Fachmann. Unsere Experten in den Filialen können Sie individuell beraten und den perfekten Reifen für Ihre Ansprüche finden.


Auch bei Allwetterreifen gibt es ein paar Punkte zu beachten, damit Sie immer sicher und komfortabel unterwegs sind.

Dazu zählen zum Beispiel der richtige Luftdruck, das Auswuchten und der Verschleiß der Reifen:

Luftdruck

Der Reifendruck wird leider häufig unterschätzt. Dabei ist er wichtig für Fahrkomfort und Sicherheit. Außerdem kann ein falsch eingestellter Luftdruck Geld kosten – denn der Benzinverbrauch steigt bei zu niedrigem Luftdruck und die Lebensdauer der Reifen verringern sich.

Unsere Tipps:

  • Luftdruck immer in kaltem Zustand messen und nachfüllen!
  • Prüfen Sie alle zwei Wochen den Luftdruck
  • Der richtige Luftdruck steht im Tankdeckel und der B-Säule Ihres Fahrzeuges

Unwucht

Eine Unwucht entsteht mit der Zeit, beispielsweise durch starkes Bremsen oder Bordsteinrempler, daher sollten Reifen ab und zu ausgewuchtet werden. Durch eine Unwucht laufen die Räder ungleichmäßig zur Rotationsachse. Dadurch kann es zu einem höherem Verschleiß, geringerem Fahrkomfort und Einschränkung der Sicherheit kommen.

So erkennen Sie eine Unwucht:

  • Vibrationen bei hohem Tempo
  • Flatterndes Lenkrad
  • Ungleichmäßige Profilabnutzung
  • Schwammiges Fahrverhalten

Unser Tipp: Lassen Sie Ihre Räder mindestens einmal pro Jahr von einem Experten auswuchten.


Verschleiß

Wie oben schon erwähnt tragen ein falsch eingestellter Luftdruck und eine Unwucht zu einem erhöhtem, ungleichmäßigen Verschleiß bei. Aber auch durch fehlende Reifenpflege und technische Mängel an Achse und Aufhängung, kann es zu unterschiedlichen Verschleißerscheinungen kommen.

Unsere Tipps

Nutzen Sie unsere Leistungen:

  • Achseingangsvermessung
  • Sichtkontrolle
  • Achsweises Umstecken


Bin ich ein Allwetterreifen-Typ?

Machen Sie den Test – Lohnen sich Ganzjahresreifen?

Sie sind sich noch unsicher, ob Ganzjahresreifen das richtige für Sie sind? Mit unserem Selbsttest können Sie es ganz einfach herausfinden!
Beantworten Sie einfach die folgenden Fragen und rechnen Sie Ihre Punkte zusammen, schon haben Sie Ihr Ergebnis.

Ich wohne eher

  • städtisch (10 Pkt.)
  • ländlich (20 Pkt.)
  • in einer flachen Region (10 Pkt.)
  • in einer hügeligen Region (20 Pkt.)
  • in einer bergigen Region (30 Pkt.)

Meine Jahresfahrleistung beträgt

  • unter 12.000 km (10 Pkt.)
  • über 12.000 km (20 Pkt.)

Mein Fahrstil ist eher

  • entspannt (10 Pkt.)
  • sportlich (30 Pkt.)

Mein Fahrzeug ist ein

  • Erstwagen (30 Pkt.)
  • Zweitwagen (10 Pkt.)
  • Klein-, Kompaktwagen oder kleiner SUV (10 Pkt.)
  • Mittelklassewagen, mittlerer SUV (20 Pkt.)
  • Oberklassewagen, großer SUV (30 Pkt.)

Ergebnis

< 150 Punkte: Ganzjahresreifen können gefahren werden
150 – 250 Punkte: Sie sollten sich in einer Filiale in Ihrer Nähe beraten lassen
> 250 Punkte: Sie sollten Sommer- bzw. Winterreifen fahren

Leistung meines Fahrzeugs

  • unter 80 PS (10 Pkt.)
  • zwischen 80-140 PS (30 Pkt.)
  • mehr als 140 PS (50 Pkt.)

Meine tägliche Fahrleistung beträgt

  • unter 10 km (10 Pkt.)
  • zwischen 10 und 30 km (20 Pkt.)
  • über 30 km (30 Pkt.)

Die Wetterlage in meiner Region im Winter

  • kein Schnee und Frost (10 Pkt.)
  • selten Schnee und Frost (30 Pkt.)
  • regelmäßig Schnee und Frost (50 Pkt.)

Ich kann mein Fahrzeug bei Glätte auch mal stehen lassen

  • Ja (0 Pkt.)
  • Nein (30 Pkt.)

Ich fahre in den Winterurlaub

  • Ja (30 Pkt.)
  • Nein (0 Pkt.)

Hat Ihnen der Selbsttest weitergeholfen? Wir empfehlen Ihnen, unabhängig vom Ergebnis des Selbsttests, eine individuelle Beratung in Ihrer First Stop Filiale durch unsere Reifenexperten. Wir können Ihren Bedarf individuell bestimmen und die richtigen Reifen für Ihr Budget finden.


First Stop Lkw-Werbung

Grauer Hintergrund mit weißem First Stop Logo in der Ecke

Pressebericht vom 08. Februar 2021

Lkw von Kunden dienen als Werbefläche


First Stop startet mit einer neuen Werbung auf der Rückseite von Kunden-Lkw ins Jahr. Bis Ende Januar wurden an insgesamt zwölf Fahrzeugen auffällige Beschriftungen am Heck angebracht. Sie sollen im Einzugsgebiet von First Stop künftig auf den Nutzfahrzeugreifenservice und die Bandag-Runderneuerung hinweisen.

Wir wollen damit den Bekanntheitsgrad von First Stop als professioneller Dienstleister rund um Nutzfahrzeugreifen weiter steigern.

Tino Schunath, Leiter Produktgruppenmanagement NFZ First Stop.

Laut Tino Schunath gehören die beschrifteten Fahrzeuge allesamt guten Kunden von First Stop. Bei der Auswahl habe man zudem darauf gedachtet, dass die Werbefläche groß genug un die Lkw repräsentativ seien.

Auf zwölf Kunden-Lkw ist die Werbung von First Stop jetzt zu sehen.
Für das Projekt haben wir gezielt nach zufriedenen Nutzern unserer Leistungen und Bandag-Runderneuerungen gesucht.
so Schunath.

First Stop Werbung am Heck der Lkw.
Wenn ein Lkw-Fahrer selbst Bandag-Produkte nutzt und gleichzeitig dafür wirbt, vermittelt dies außerdem eine hohe Glaubwürdigkeit. Es zeigt vor allem hohes Vertrauen in die Qualität.

erklärt Schunath.

Da die Lkw auch teilweise bundesweit unterwegs seien, könnten sowohl die eigenen Filialen als auch die Nutzfahrzeug-Profis aus dem First Stop-Partnersystem von der Wirkung profitieren, heißt es in einer Mitteilung.

Unter dem Namen First Stop leisten in Deutschland insgesamt 45 eigene Filialen sowie an 185 Standorten von rund 160 selbstständigen First-Stop-Partnern professionellen Reifen- und Autoservice.

Seit Juni 2017 agiert die im hessischen Friedberg ansässige First Stop Reifen Auto Service GmbH unter dem Dach der Pneuhage Gruppe.

Scheibenwischer Wechsel und Pflege

SCHEIBENWISCHER WECHSEL UND PFLEGE

INFOS RUND UM SCHEIBENWISCHER WECHSELN, SCHEIBENWISCHER PFLEGEN UND SCHEIBENWISCHER REINIGEN

Egal ob Schnee, Regen oder Sonnenschein – eine klare, ungehinderte Sicht durch Front- und Heckscheibe ist bei jedem Wetter wichtig für Ihre Sicherheit. Dafür sorgen in der Regel gut funktionierende Scheibenwischer. In unserem Artikel erfahren Sie, wie Sie die Scheibenwischer reinigen und wann man die Scheibenwischer wechseln sollte.


SCHEIBENWISCHER QUIETSCHEN, WAS HILFT?

Quietschende Scheibenwischer stören und können beim Autofahren schon mal einige Nerven rauben. Gründe für das quietschen der Wischblätter können Schmutz oder poröses Gummi sein.

Folgende, schnelle Maßnahmen können gegen quietschende Scheibenwischer Abhilfe verschaffen:

  • Scheibenwischer möglichst nur bei Regen verwenden. Das Wischen auf trockener Scheibe kann die Wischerblätter auf Dauer beschädigen.
  • Die Scheibenwischer regelmäßig reinigen, wie Sie das am besten machen, lesen Sie unter Scheibenwischer reinigen.
  • Auch die Autoscheibe kann Grund für das Quietschen sein. Am besten reinigen Sie die Scheibe mit Wasser und etwas Spülmittel.
  • Anstellwinkel der Scheibenwischer prüfen.
  • Falls das alles nichts hilft ist eventuell ein Austausch nötig

SCHEIBENWISCHER REINIGEN

Gegen schlierende und quietschende Scheibenwischer kann eine gründliche Reinigung der Wischerblätter helfen.

So funktioniert die Reinigung:

  1. Wischerblätter nach oben klappen oder abmontieren
  2. Zum Reinigen verwenden Sie am besten viel Wasser und etwas Spülmittel oder spezielle Reiniger. Vermeiden Sie auf jeden Fall Produkte mit Lösungsmitteln.
  3. Geben Sie Ihre Reinigungslösung auf ein Baumwolltuch und reinigen Sie die Wischerblätter damit vorsichtig.
  4. Nach der Reinigung mit einem Handtuch abtrocknen.
  5. Für sehr starke Verschmutzung kann auch Frostschutzmittel verwendet werden.

Pflege der Scheibenwischer

Es ist grundsätzlich empfehlenswert die Scheibenwischer alle 1-2 Jahre auszutauschen. Damit Ihre Wischerblätter möglichst lange halten empfehlen wir, die Wischerblätter zusätzlich zu pflegen:

  • Scheiben regelmäßig reinigen
  • Wischerblätter regelmäßig reinigen (wie oben beschrieben)
  • Die Scheibenwischer sollten im Winter nicht als „Eiskratzer“ verwendet werden
  • Wischerblätter können mit speziellen Cuttern selbst nachgeschnitten werden, um die Lebensdauer zu verlängern

Scheibenwischer wechseln bei
First Stop

Wenn auch die Reinigung nichts hilft ist vermutlich der Austausch der Scheibenwischerblätter nötig. Unsere Experten helfen Ihnen gerne, die passenden Scheibenwischer für Ihr Auto zu finden. Selbstverständlich übernehmen wir auch gerne die Montage der Scheibenwischer für Sie.

Wie berechnet man den Bremsweg?

Wie berechnet man den Bremsweg?


In der Fahrschule haben wir gelernt, wie man den Bremsweg mit einer Formel berechnet, um genügend Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmern zu wahren. Die gängige Bremswegformel wird mithilfe der gefahrenen Geschwindigkeit in km/h berechnet.

Bremsweg formel

(Geschwindigkeit in km/h:10) x (Geschwindigkeit in km/h:10) = Bremsweg in Metern
Zum Beispiel mit 80 km/h:
(80:10) x (80:10) = 64 m Bremsweg

Doch nicht nur die Geschwindigkeit beeinflusst das Bremsverhalten Ihres Fahrzeuges.


Faktoren für den Bremsweg

Natürlich spielen die Bremsen am Fahrzeug eine essenzielle Rolle beim Bremsweg. Sind die Bremsen in einem guten Zustand? Lassen Sie Ihre Bremsen regelmäßig warten. Dazu gehören u.a. die Kontrolle der Bremsscheiben, Bremsbeläge, Bremsklötze und Bremsflüssigkeit. Bei First Stop bekommen Sie selbstverständlich einen umfassenden Bremsenservice vom Experten.
Auch die Straße, auf der Sie fahren, beeinflusst den Bremsweg. Rollsplit, Nässe, Eis, Schnee und Matsch verlängern den Bremsweg, da sich die Reibhaftung verringert.
Je schwerer ein Fahrzeug ist, desto länger der Bremsweg. Auch ein Anhänger, der mitgezogen wird, verlängert den Bremsweg.
Auf das Thema Reifen möchten wir, als Ihr Spezialist, natürlich genauer eingehen.
Die Reifen sind die einzige Verbindung vom Auto zur Fahrbahn und damit unglaublich wichtig für Ihre Sicherheit! Auch hier gibt es verschiedene Faktoren, die Bremsleistung und Bremsweg beeinflussen.

Wie beeinflussen Reifen den Bremsweg?

Sommerreifen im Winter

Generell empfehlen wir Ihnen: fahren Sie im Winter niemals mit Sommerreifen! Das hat gute Gründe: mit Sommerreifen bei winterlicher Witterung gehen Sie ein enormes Sicherheitsrisiko ein. Der Bremsweg verlängert sich deutlich und kann im Ernstfall zu einem Unfall führen. Bitte gehen Sie dieses Risiko nicht ein – wechseln Sie Ihre Reifen stets rechtzeitig.  

Winterreifen im Sommer

Wer denkt, er kann einfach das ganze Jahr mit Winterreifen sicher fahren, liegt falsch. Im Sommer mit Winterbereifung unterwegs zu sein, kann ebenfalls gefährlich werden. Denn die Gummimischung für Winterreifen ist speziell auf kalte Temperaturen ausgelegt. Wenn es im Sommer dann heiß wird, wird das Gummi zu weich und das kann beim Bremsen, vor allem auf nasser Fahrbahn gefährlich werden. Daher sind Sommerreifen speziell auf warme Temperaturen ausgelegt und die Gummimischung ist dementsprechend angepasst.

Ganzjahresreifen

Für viele Autofahrer sind Ganzjahresreifen eine bequeme Alternative, vor allem im Stadtverkehr. Die Qualitätsunterschiede können hier sehr hoch sein – daher sollten Sie hier stets auf renommierte Markenhersteller zurückgreifen und sich im Vorfeld gut informieren, welche Allwetterreifen bei Tests gut abgeschnitten haben. Kommen Sie doch einfach in einer unserer Filialen vorbei und lassen Sie sich beraten.


PROFILTIEFE UND BREMSWEG

Ganz klar: die Profiltiefe entscheidet maßgeblich über Ihre Sicherheit. Nicht umsonst, gibt es in Deutschland eine vorgeschriebene Mindestprofiltiefe. Die Bodenhaftung auf Nasser Fahrbahn nimmt aber schon bei 3 mm Profil deutlich ab. Das veranschaulicht das nachfolgende Beispiel sehr gut. Beim Test wurde mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h auf 0 km/h heruntergebremst.

Wir von First Stop empfehlen Ihnen eine Profiltiefe von mindestens 4 mm bei Winterreifen und mindestens 3 mm bei Sommerreifen.


Reifendruck

Achten Sie stets auf einen korrekt eingestellten Luftdruck Ihrer Reifen. Ein zu niedrig oder zu hoch eingestellter Druck wirkt sich negativ auf die Bremsleistung Ihres Fahrzeuges aus. Bei einem Druckdefizit von einem Bar verlängert sich der Bremsweg um 10%.

Unser Tipp: nutzen Sie doch unseren Reifengas-Service. Mit Reifengas bleibt Ihr Reifendruck konstant.

Reifengas

Zum Service

Qualität der Reifen

Ein besonders billiges Reifenangebot kann verlockend klingen. Von No-Name Fabrikaten aus Fernost können wir Ihnen jedoch nur abraten. Achten Sie bei Reifen stets auf Qualität. Wir empfehlen Ihnen unsere renommierten Reifenmarken, um auf der sicheren Seite zu sein. Wir führen ausschließlich hochwertige Markenreifen, darunter zahlreiche Testsieger. Idealerweise lassen Sie sich vor Ort, in Ihrer First Stop Filiale beraten – wir finden den passenden Reifen für Ihr Fahrzeug und Ihre Ansprüche.

Corona Hygienemaßnahmen

CORONA HYGIENEMAẞNAHMEN

Wir sind weiterhin für Sie da!

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

Sie können unsere Leistungen in vollem Umfang in Anspruch nehmen, wir sind weiterhin für Sie da!
Die Reifenwechsel-Saison hat begonnen und in unseren Filialen wird es geschäftig. Weil uns das Wohlbefinden unserer Besucher und Mitarbeiter besonders am Herzen liegt, bitten wir Sie auf unsere Hinweise zum Schutz vor Corona zu achten.

Damit Sie auch im Frühjahr und Sommer sicher unterwegs sind – denken Sie auch unbedingt an Ihren Reifenwechsel, sollten Sie ihn noch nicht gemacht haben.


Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Öffnungszeiten direkt in Ihrer Wunschfiliale.



Wir freuen uns auf Ihren Besuch und schenken Ihnen ein Lächeln anstatt einem Händedruck!
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe und bleiben Sie gesund!

Ihr First Stop Team

Stand: 26.04.2021


MUND-NASEN-SCHUTZ

Bitte achten Sie darauf, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Der Zutritt zu unseren
Verkaufsräumen ist NUR mit Mund-Nasen-Schutz (FFP2 oder medizinische Maske) gestattet.
Berücksichtigen Sie bitte auch regionale oder länderspezifische Regelungen (z.B. Bayern), die eine FFP2-Maske oder gleichwertig voraussetzen.


MINDESTABSTAND & HYGIENE

  • Bitte halten Sie stets mind. 1,50 m Abstand zu anderen Personen ein.
  • Die bereitgestellten Desinfektionsmittel dürfen Sie gerne nutzen.
  • Beachten Sie gängige Hygieneregeln wie Husten/Niesen in die Armbeuge.

TERMIN VEREINBAREN – WARTEN VERMEIDEN

  • Bitte stimmen Sie Ihren Besuch rechtzeitig vorher telefonisch, per E-Mail oder über unser
  • Online Terminbuch mit uns ab.
  • Die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig im Verkaufsraum aufhalten dürfen, ist begrenzt.
  • Beachten Sie die Anweisungen unserer Mitarbeiter bezüglich Wartezonen und
  • Einfahrt in die Werkstatt.

E-Mobilität bei First Stop

Presseinformation vom 08. Juli 2020

First Stop Partner Nürnberger aus plauen setzt neuen Elektroauto-Arbeitsplatz mit Signalwirkung um

Servicekompetenz für E-Mobilität sichtbar macheN

Mit steigenden Zulassungszahlen für Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge steigen die Anforderungen an die freien Werkstätten und Reifendienste, wenn sie als kompetenter Dienstleister für die Elektromobilität wahrgenommen werden wollen.

So sind nicht nur die Vorschriften zur Unterweisung und Schulung des Personals für Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvolt-Ausstattung zu beachten, die bereits für einen normalen Reifenwechsel greifen. Auch die Arbeitsplätze in der Werkstatt benötigen eine spezielle Ausrüstung und Kennzeichnung. Die Werkstattkette First Stop hat für ihre 46 Filialen und über 170 freien Vertriebspartner daher ein spezielles Konzept für E-Auto-Arbeitsplätze entwickelt.

Der schon seit 2007 zum First Stop Partnersystem gehörende Betrieb von Nürnberger Automobiltechnik in Plauen hat nun Mitte Juni als erster die neue Ausstattung und Signalisierung umgesetzt. Dort sieht man die Elektromobilität als unumgänglichen Bestandteil zukünftiger Fahrzeugtechnik. Bei einigen Kunden sind bereits private und gewerblich genutzte Fahrzeuge mit Elektro-Antrieb vorhanden. Daher ist es für Inhaber Jörg Nürnberger umso wichtiger, die vorhandene fachliche Kompetenz seiner Werkstatt auch verstärkt nach außen hin entsprechend darzustellen: „Wir sind genauso qualifiziert wie Markenwerkstätten, das wollten wir aktiv sichtbar machen und bewerben. Durch die neue Beschilderung am Tor und auf dem Boden des Werkstattplatzes strahlen wir unsere Fachkunde ab sofort auch nach außen aus und können uns so von anderen Werkstätten abheben.“

E-Auto-Symbol sorgt für Signalwirkung

Die ersten Stimmen aus der Kundschaft zum neuen E-Auto-Serviceplatz zeigen bereits, dass der gewünschte Werbeeffekt durch die auffälligen grünen Symbole eintritt. Jörg Nürnberger zeigt sich zufrieden: „Die Kunden finden die Zukunftsorientierung gut und haben es positiv aufgenommen. Wenn sich nun jemand ein solches Fahrzeug zulegt, weiß er schon, dass er sich weiterhin auf uns als Werkstatt und Reifenpartner verlassen kann.“

Bei der Umsetzung beraten wurde er von First Stop Partnerbetreuer Christian Müller: „Wir freuen uns, dass Herr Nürnberger und sein Team sich auf diese Weise noch stärker als moderne und zukunftsorientierte Werkstatt präsentieren können und haben sie gerne dabei unterstützt.“ Dem Beispiel sollen noch weitere Partner folgen.


Der moderne First Stop-Partner Nürnberger Automobiltechnik in der Chrieschwitzer Straße 49a in Plauen investiert in Service für Elektromobilität.

E-Auto in der Werkstatt auf der Hebebühne

Der neue Werkstatt-Arbeitsplatz für Fahrzeuge mit Elektro-
Antrieb verfügt nicht nur über eine Ladesäule, er ist auch
auffällig auch am Boden gekennzeichnet und vorschriftsmäßig
abgesperrt.


Außenansicht zweier Werkstatt-Tore

Auch bei geschlossenem Werkstatt-Tor ist klar erkennbar,
dass an diesem Standort Elektro-Autos willkommen sind.

Offener Werkzeugkasten in der Werkstatt

Das passende Werkzeug für Arbeiten
an Hochvoltsystemen liegt griffbereit.


Über First Stop

Unter dem Namen First Stop leisten in Deutschland insgesamt 46 eigene Filialen sowie 176 Standorte von selbständigen First Stop Partnern professionellen Reifen und Autoservice. Seit Juni 2017 agiert die im hessischen Friedberg ansässige First Stop Reifen Auto Service GmbH unter dem Dach der Pneuhage Gruppe. Damit profitieren auch First Stop Partner vom Netzwerk und der Sortimentsvielfalt der größten freien Reifenhandelsgruppe in Deutschland.


Was bedeutet Einpresstiefe?

Was bedeutet Die Einpresstiefe (ET)?

Die Einpresstiefe (ET) einer Felge beschreibt den Abstand von der Radmitte zur inneren Auflagefläche der Felge, an der Radnabe.

Je Größer die ET ist, desto weiter befindet sich die Felge im Radkasten. Somit ist die Spurbreite schmäler.

Je niedriger die ET ist, desto weiter außen sitzt die Felge im Radkasten. Die Spur wird somit breiter.


DIY Blumenkuebel aus Altreifen

DIY: BLUMENKÜBEL AUS ALTREIFEN

Jetzt Wird’s Bunt!

Sie haben sich immer schon gefragt was Sie mit den alten Reifen in Ihrem Keller oder Ihrer Garage machen sollen? Neben der fachmännischen Altreifenentsorgung durch Ihren First Stop Fachhändler in der Nähe, können Sie Ihren alten Reifen aber auch ein buntes zweites Leben ermöglichen.
Haben Sie schon mal an Reifen Upcycling gedacht? Nein? Dann haben wir ein tolles Do-It-Yourself zum nachmachen!

Sie brauchen:
– einen oder mehrere alte Reifen (ohne Felgen)
– Tuch und Wasser + Spülmittel
– Wetterfeste Farbe zum sprühen
– Müllsack
– Blumenerde
– Pflanzen

Bastelanleitung als PDF:


Bastelanleitung – Schritt für Schritt erklärt:

Schritt 1: Einen oder mehrer alte Autoreifen besorgen (Achtung, Sie benötigen nur den Reifen, ohne die Felge)

Schritt 2: Reifen mit einem feuchten Tuch und etwas Spülmittel gründlich säubern und trocknen lassen

Schritt 3: Den Reifen anschließend in gewünschter Farbe lackieren/besprühen

Schritt 4: Einen Müllsack im Reifen drapieren (am besten den Müllsack mit doppelseitigem Klebeband an der Innenwand des Reifens zusätzlich befestigen)

Schritt 5: Blumenerde in den Reifen füllen

Schritt 6: Die gewünschten Pflanzen einsetzen und angießen. Fertig!

Wie Sie sehen, lässt sich mit nur wenigen Handgriffen etwas Neues aus alten Autoreifen herstellen. Sie können ganz nach Belieben die Farbe des Reifens und die Blumenauswahl bestimmen, da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Legen Sie gleich los und lassen Ihrer Kreativität freien Lauf! Denn mit selbst gemachter Dekoration wird der Urlaub auf Balkonien garantiert noch besser!

Sie wollen noch mehr Deko-Ideen für Reifen? Hier haben wir weitere Vorschläge für Sie:

  • Reifenschaukel
  • Hunde- oder Katzenkorb aus Reifen
  • Hocker aus Reifen
  • Beistelltisch aus Reifen
  • Hochbeet aus Reifen
  • Wanddeko aus Reifen
  • Couchtisch aus Reifen
  • Uvm.

Sie haben unser DIY ausprobiert? Schicken Sie uns gerne Fotos Ihrer Kunstwerke per Mail!

Auto richtig beladen

so beladen Sie Ihr Auto richtig

Na, kennen Sie es? Den Kofferraum bis oben hin vollgepackt und die Kühltasche steht zwischen den Füßen- jeder freie Platz im Auto wird genutzt.

Doch ist Ihnen bewusst, welche Auswirkungen das auf die Sicherheit von Ihnen und die anderen Verkehrsteilnehmer hat? Eine eingeschränkte Sicht oder umherrutschendes Gepäck sollte man nicht unterschätzen.

Wenn Sie also in den Urlaub mit dem Auto fahren oder einen Ausflug planen, sollten Sie sich bereits im Vorfeld Gedanken über die Beladung Ihrs Fahrzeugs machen. Wir haben Ihnen hier einige Tipps zusammengestellt, wie Sie ihr Auto oder Wohnwagen beladen können.


Auto beladen – So funktioniert´s!

Weniger ist mehr – dieses Motto gilt auch für Zuladung ihres Fahrzeuges. Am besten prüfen Sie bereits vor dem Koffer packen, wie viel zusätzliches Gewicht Ihr Auto transportieren darf. Die genaue Gewichtsangabe dazu finden Sie in Ihrem Fahrzeugschein. Aber aufgepasst – rechnen Sie unbedingt das Gewicht der Mitfahrer ein, denn je nach Personenzahl ist das Limit für viele Fahrzeuge schon fast erreicht. Der Fahrer selbst muss nicht mitgezählt werde, da er automaisch beim Fahrzeuggewicht miteingerechnet ist.

Als nächstes geht es um die Anordnung der einzelnen Gepäckstücke. Hier lautet die oberste Regel: Schweres nach unten und leichtes nach oben. So vermeiden Sie das Zerdrücken und eventuell Beschädigen Ihrer Habseligkeiten. Gleichzeitig halten Sie so den Fahrzeugschwerpunkt so weit unten wie es geht. Denn durch den Schwerpunkt wird insbesondere das Kurvenverhalten beeinflusst und hat somit große Auswirkungen auf Ihre Fahrsicherheit.

Zerbrechliche und lose Gegenstände im Innenraum sollten unbedingt vermieden werden. Im Falle einer Notbremsung oder eines Unfalls können solche Gegenstände gefährlich werden, wenn sie durchs Auto fliegen. Verstauen Sie solche Gegenstände, wie zum Beispiel auch Getränke immer gut!

Oft unterschätzt aber dennoch wichtig: Laden Sie Ihren Kofferraum oder die Rückbank nie bis zur Decke voll. Dadurch wird nicht nur Ihre eigene Sicht eingeschränkt, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer haben keine Möglichkeit mehr, durch die Scheiben hindurch das weitläufigere Verkehrsgeschehen zu beobachten.

Grundsätzlich gilt: Gegenstände haben im Fußraum des Fahrers nichts verloren! Wenn diese ins Rutschen oder Rollen geraten könnten die Pedale blockiert werde. Im Falle einer Vollbremsung kann das fatale Folgen haben.

Wenn Sie Ihre Gepäckstücke so anordnen, dass Sie möglichst lückenlos aneinander liegen, profitieren Sie gleich doppelt. Zum einem sparen Sie Platz und zum anderen wird es leichter, da Gepäck zu sichern. Je nachdem entfällt eine zusätzliche Sicherung sogar ganz.

Einzelne Gepäckstücke müssen so befestigt und verstaut werden, dass sie sich während der Fahrt nicht bewegen können. Das gilt auch für extreme Brems- oder Ausweichmanöver. In solchen Fällen kann umherfliegendes Gepäck schlimme Folgen haben. Für eine ordnungsgemäße Befestigung haben Sie mehrere Möglichkeiten. Entweder packen Sie ihren Kofferraum so, dass keine Hohlräume und Lücken entstehen, oder sie nutzen spezielle Gepäckbänder, Netze oder Laderaumgitter, um einzelne Teile zu sichern.

Achtung: Auch der Reiseproviant oder Getränkeflaschen, die Griffbereit liegen, sollten ausreichend befestigt werden.

Wenn Sie Sportgeräte wie z.B. Fahrräder mit in den Urlaub nehmen möchten, empfehlen wir Ihnen die Nutzung von speziellen Trägersystemen wie z.B. Heckgepäckträger. Dabei gilt es immer die Herstellerhinweise zur Befestigung und des Maximalgewichts zu beachten.

Eine Dachbox bietet die Möglichkeit zusätzlichen Stauraum zu schaffen. Hier sollten Sie jedoch darauf achten, keine zu schweren Gepäckstücke hinein zu legen, um den Fahrzeugschwerpunkt nicht noch weiter nach oben zu verlagern. Die Dachbox selbst beeinflusst nämlich das Handling Ihres Fahrzeuges und macht es anfälliger für Seitenwind. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen die Befestigung der Dachbox nach den ersten 50km Fahrt zu prüfen und bei Bedarf nach zu ziehen.

Generell immer mit an Bord sollten Warnweste, -dreieck und Verbandskasten sein. Doch auf der Fahrt in den Urlaub ist das besonders wichtig. Doch die Tatsache allein, dass sich diese Dinge im Auto befinden, reiht nicht aus. Bei einer Panne oder einem Unfall müssen Sie oft blitzschnell reagieren. Ein langes Suchen nach dem Warndreieck oder mühseligem Ausgraben aus dem Haufen an Urlaubsgepäck kostet wertvolle Zeit und kann gefährlich werden. Darum sollten Warndreieck, -weste und Verbandkasten immer griffbereit sein!

Bei einem vollbeladenen Auto sollte der Reifendruck auf ein Maximum erhöht werden. Die erforderlichen Angaben dazu finden Sie in der Regel auf der Innenseite Ihrer Tankklappe. Es lohnt sich auch die Einstellung des Lichts anzupassen, da beladene Fahrzeuge tiefer liegen wie üblich.

CHECKLISTE ZUM DOWNLOAD

Wichtig: Ist eine sichere Beladung durch zu viel oder zu sperriges Gepäck nicht möglich, empfehlen wir Ihnen die Nutzung eines Anhängers oder kleinen Transporters.


Wohnwagen richtig beladen – zusätzliche Hinweise

Die meisten Hinweise für die Beladung Ihres Autos gelten auch für Wohnmobile und Wohnwagen. Doch für den Urlaub mit Ihrem Wohnwagen haben wir weitere nützliche Tipps:

  • Schubladen, Schranktüren, etc. schließen und sichern
  • Lose Gegenstände im Wohnraum verstauen oder befestigen
  • Beim Packen auf eine gleichmäßige Gewichtsverteilung achten (Schweres Gepäck nach unten und in der Nähe der Achse lagern)
  • Leichtes Gepäck wie z.B. Kleidung gleich in Ablagefächer des Schlafzimmers verstauen
  • Achslastverteilung beachten und das Heck nicht zu schwer beladen

Welche Strafen drohen bei falscher Beladung?

Eine unzureichende Ladungssicherung oder Überladung Ihres Fahrzeugs kann Sie ein Bußgeld und unter Umständen einen Punkt kosten. Je nach Ausmaß der auch ob Sie durch falsches Laden einen Unfall verursachen, steigen die Strafen an.

Buẞgeldkatalog 2020

BuẞGeldkatalog 2020 – das Wichtigste im Überblick

Ganz gleich ob Sie auf dem Weg in den Urlaub sind oder einen Ausflug machen: Es ist immer hilfreich zu wissen, wie der aktuelle Bußgeldkatalog für den Straßenverkehr aussieht. Natürlich sollten Sie sich grundsätzlich an die Verkehrsregeln halten. Schon allein um sich und andere zu schützen. Falls Ihnen doch mal ein Verstoß passiert, tut es einem oft gut zu wissen, mit welchen Folgen man rechnen muss.

Die Neuerungen im Bußgeldkatalog 2020 sorgt schon seit Monaten für hitzige Diskussionen. Falschparker und Raser werden zukünftig ordentlich zur Kasse gebeten und ist man mit 21 km/h oder mehr innerorts zu schnell unterwegs, ist der Führerschein für einen Monat weg. 

Kritiker bezeichnen die Änderungen als „unverhältnismäßig“. Die Debatte zu den Neuerungen erlebt gerade wieder frischen Auswind und ob diese dann tatsächlich wieder angepasst werden sollten bleibt abzuwarten.

*** UPDATE (STAND: 07.07.2020) ***

Der neue Bußgeldkatalog, der am 28. April 2020 in Kraft getreten ist wurde zurückgenommen!
Laut ADAC sind alle Neuerungen ungültig: Aufgrund „eines Formfehlers im Gesetzestext der Straßenverkehrsordnung (StVO) sind nicht nur die neuen Fahrverbotsregeln unwirksam, sondern alle Änderungen des Bußgeldkatalogs vom April 2020.“ So teilte es der ADAC auf seiner Website mit.
Verkehrsminister Scheuer rät zur Rückkehr zur alten Regelung vom 01.05.2014. Nun haben aktuell fast alle Bundesländer den neuen Bußgeldkatalog bis auf weiteres ausgesetzt.


Punktesystem – Flensburger Punktekonto

Das Punktesystem des Bußgeldkatalogs sieht folgende Verteilung der Punkte vor:

  • Schwere Verstöße 1 Punkt
  • Sehr schwere Verstöße 2 Punkte
  • Schwere Straftaten 3 Punkte

Sobald Sie 8 Punkte angesammelt haben, ist der Entzug der Fahrerlaubnis unausweichlich.
Mit der Zeit verfallen die Punkte, dies hängt aber von der Schwere der Verstöße ab und dauert von zweieinhalb (1 Punkt) bis zehn  Jahre (3 Punkte).


Der neue BuẞGeldkatalog 2020

Seit dem 28.04.2020 müssen Sie als Autofahrer neue Vorschriften beachten. Der neue Bußgeldkatalog sieht unter anderem erhöhte Bußgelder für Geschwindigkeitsverstöße, Falschparken und keiner Bildung der Rettungsgasse vor.

Hier ein paar Beispiele:

  • Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung über 21 km/h innerorts und mehr als 26 km/h außerorts drohen ein Bußgeld von 80 Euro, ein Punkt in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot.
  • Für Parken auf Schwerbehinderten-Parkplätzen ohne Berechtigung wurde das Bußgeld von 35 € auf 55 € erhöht.
  • Das Nichtbilden einer Rettungsgasse und deren Befahren zwischen 200 € und 320 €, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte.
  • Wenn Sie Ihr Fahrzeug auf einem Gehweg abstellen, kostet Sie das mindestens 55 €. Je nach Fall kann das Bußgeld bis auf 100€ und einen Punkt steigen.

Die wichtigsten BUẞGELDEr Für Deutschland

*** ÄNDERUNGEN HINFÄLLIG! (STAND: 07.07.2020) ***

Geschwindigkeitsverstöẞe
Neu Ab 28.04.2020 (NICHT GÜLTIG!)
Früher
bis 10 km/h
30€
20 €
11 – 15 km/h
50€
40 €
16 – 20 km/h
70€
60 €
21 – 25 km/h
80 € / 1 Punkt / 1 Monat Fahrverbot
70 € / 1 Punkt
26 – 30 km/h
100 € / 1 Punkt / 1 Monat Fahrverbot
80 € / 1 Punkt / 1 Monat Fahrverbot
31 – 40 km/h
160 € / 2 Punkte / 1 Monat Fahrverbot
120 € / 1 Punkt / 1 Monat Fahrverbot
41 – 50 km/h
200 €/ 2 Punkte / 1 Monat Fahrverbot
160 € / 2 Punkte / 1 Monat Fahrverbot
51 – 60 km/h
280 € / 2 Punkte / 2 Monate Fahrverbot
240 € / 2 Punkte / 1 Monat Fahrverbot
61 – 70 km/h
480 € / 2 Punkte / 3 Monate Fahrverbot
440 € / 2 Punkte / 2 Monate Fahrverbot
über 70 km/h
680 € / 2 Punkte / 3 Monate Fahrverbot
600 € / 2 Punkte / 3 Monate Fahrverbot

AbstandSVERSTÖẞE
NEU AB 28.04.2020 (Nicht Gültig!)
Abstandsverstoß bei weniger als 80 km/h
25 €
Abstandsverstoß mit mehr als 80 km/h
… Abstand weniger als 5/10 des halben Tachowertes
75 € / 1 Punkt
… Abstand weniger als 4/10 des halben Tachowertes
100 € / 1 Punkt
… Abstand weniger als 3/10 des halben Tachowertes
160 € / 1 Punkt
… Abstand weniger als 2/10 des halben Tachowertes
240 € / 1 Punkt
… Abstand weniger als 1/10 des halben Tachowertes
320 € / 1 Punkt
Abstandsverstoß mit mehr als 100 km/h
… Abstand weniger als 5/10 des halben Tachowertes
75 € / 1 Punkt
… Abstand weniger als 4/10 des halben Tachowertes
100 € / 1 Punkt
… Abstand weniger als 3/10 des halben Tachowertes
160 € / 2 Punkte / 1 Monat Fahrverbot
… Abstand weniger als 2/10 des halben Tachowertes
240 € / 2 Punkte / 2 Monate Fahrverbot
… Abstand weniger als 1/10 des halben Tachowertes
320 € / 2 Punkte / 3 Monate Fahrverbot
Abstandsverstoß mit mehr als 130 km/h
… Abstand weniger als 5/10 des halben Tachowertes
100 € / 1 Punkt
… Abstand weniger als 4/10 des halben Tachowertes
180 € / 1 Punkt
… Abstand weniger als 3/10 des halben Tachowertes
240 € / 2 Punkte / 1 Monat Fahrverbot
… Abstand weniger als 2/10 des halben Tachowertes
320 € / 2 Punkte / 2 Monate Fahrverbot
… Abstand weniger als 1/10 des halben Tachowertes
400 € / 2 Punkte / 3 Monate Fahrverbot

Halten & Parken
NEU AB 28.04.2020 (Nicht Gültig!)
unzulässiges Halten
20 €
…mit Behinderung
35 €
unzulässiges Halten in zweiter Reihe
55 €
…mit Behinderung
70 €
…mit Gefährdung
80 €
…mit Sachbeschädigung
100 €
Nicht platzsparendes Halten
10 €
unzulässiges Halten in einer Not­halte- oder Pannen­bucht unbe­rechtigt
20 €
Halten im Fahr­raum von Schienen­fahrzeugen
20 €
…mit Behinderung
30 €
unzulässiges Halten auf Schutz­streifen für Radverkehr
55 €
…mit Behinderung
70 €
…mit Gefährdung
80 €
…mit Sachbeschädigung
100 €
unzulässiges Halten auf Busfahrstreifen oder an Bushaltestellen
55 €
…mit Behinderung
70 €
…mit Gefährdung
80 €
…mit Sachbeschädigung
100 €
An einem der folgenden Orte geparkt:
Unübersichtliche Straßen­stellen, scharfen Kurven, auf Fuß­gänger­überwegen, 5 m vor / 10 m nach Licht­zeichen, im Halteverbot
35 €
…mit Behinderung
55 €
…über eine Stunde
55 €
…über eine Stunde mit Behinderung
55 €
An engen Stellen so geparkt, dass Rettungsfahrzeuge behindert wurden
100 €
Parken an Stellen, wo das Halten verboten ist
25 €
…mit Behinderung
40 €
…über eine Stunde
40 €
…über eine Stunde mit Behinderung
50 €
Auf Geh- oder Radweg geparkt
55 €
…mit Behinderung
70 €
…über eine Stunde
70 €
…über eine Stunde mit Behinderung
80 €
…über eine Stunde mit Gefährdung
80 €
… über eine Stunde mit Sachbeschädigung
100 €
Vor oder in Feuerwehr­zufahrt geparkt
55 €
…dabei Einsatz­fahrzeuge behindert
100 €
Auf Sperrflächen geparkt
25 €
…mit Behinderung
25 €
…über 15 Minuten
30 €
…über 15 Minuten mit Behinderung
35 €
In zweiter Reihe geparkt
55 €
…mit Behinderung
80 €
…mit Gefährdung
90 €
…mit Sachbeschädigung
110 €
…länger als 15 Minuten
85 €
…länger als 15 Minuten mit Behinderung
90 €
Unzu­lässiges Parken in verkehrs­beruhigten Zonen
10 €
…mit Behinderung
15 €
…über 3 Stunden
20 €
…über 3 Stunden mit Behinderung
30 €
An einem der folgen­den Orte geparkt:
5 m vor einer Kreu­zung/Einmün­dung, vor Grund­stücksein- und -ausfahrten, im Bereich von Taxi­ständen, vor und hinter Andreas­kreuzen, über Schachtdeckeln
10 €
…mit Behinderung
15 €
…über 3 Stunden
20 €
…über 3 Stunden mit Behinderung
30 €
Ohne Parkscheibe oder Parkschein geparkt bzw. Überschreiten der Parkdauer um …
…bis zu 30 Mi­nu­ten
20 €
…bis zu 1 Stun­de
25 €
…bis zu 2 Stun­den
30 €
…bis zu 3 Stun­den
35 €
…über 3 Stun­den
40 €
Auf Schwerbe­hinderten-Parkplatz geparkt
55 €
Nicht platz­sparend geparkt
10 €
Parklücke einem Berech­tigten weggenom­men
10 €
Fußgänge­bereichen oder anderen Verbots­zonen (PKW) geparkt
55 €
…mit Behinderung
70 €
…über 3 Stunden
70 €
Abfahrts­weg eines anderen Kfz zuge­parkt
20 €
Unberechtigt in einer Nothalte- oder Pannenbucht geparkt
25 €
In einem geschützten Bereich während nicht zugelassener Zeiten mit einem Kfz über 7,5 t oder einem Anhänger über 2 t geparkt
30 €
Länger als zwei Wochen Anhänger ohne Zugfahr­zeug geparkt
20 €
Im Fahrraum von Schienen­fahrzeugen geparkt
55 €
…mit Behinderung
70 €
Auf Autobahnen oder Kraftfahrstraßen geparkt
70 €
Unzulässig auf Bus­sonder­fahrstreifen und an Halt­estellen geparkt
55 €
…mit Behinderung
70 €
…mit Gefährdung
80 €
…mit Sachbeschädigung
100 €
…über 3 Stun­den
70 €
…über 3 Stunden mit Behinderung
80 €
…über 3 Stunden mit Gefährdung
80 €
…über 3 Stunden mit Sachbeschädigung
100 €
Unzulässig auf Parkplatz für E-Fahrzeuge geparkt
55 €
Unzulässig auf Park­platz für Carsharing-Fahr­zeuge geparkt
55 €

Sonstige VerstöE
Neu Ab 28.04.2020 (Nicht Gültig!)
Ampel bei „Rot“ überfahren (unter 1 Sekunde)
90 € / 1 Punkt
Ampel bei „Rot“ überfahren (mehr als 1 Sekunde)
200 € / 2 Punkte / 1 Monat & je nach Tatbe­gehung Geld­strafe, Führer­schein­entzug und Freiheits­strafe bis 5 Jahre gemäß § 315c StGB möglich
Wenn andere gefährdet werden oder Sachschäden durch das Vergehen entstehen, wird die Strafe entsprechend höher.
Keine geeignete Umweltplakette in Umweltzonen
100 €
Handy am Steuer
100 € / 1 Punkt
…mit Gefährdung
150 € / 2 Punkte / 1 Monat Fahrverbot
…mit Sachbeschädigung
200 € / 2 Punkte / 1 Monat Fahrverbot

BUẞGELDKATALOG Im Ausland

Planen Sie in das Ausland zu fahren? Dann empfehlen wir Ihnen sich vorab über die dort geltenden Bußgelder zu informieren. zu werfen. Die Regelungen weichen oft von unseren Bußgeldern in Deutschland ab.

Hier einige Beispiele:

  • Falschparken in Norwegen → 90 €
  • Überfahren einer roten Ampel in Großbritannien → 1.200€
  • Geschwindigkeitsüberschreitung von 20 km/h in der Schweiz → mindestens 160€

Unsere Empfehlung: Halten sie sich grundsätzlich überall an die geltenden Verkehrsregeln, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Tipps für lange Autofahrten

Unsere Tipps für Lange Autofahrten

Mit dem Camper oder Wohnmobil in den Urlaub fahren bringt einige Vorteile mit sich: Sie sind zeitlich flexibel, bleiben vor Ort mobil und sparen Geld. Das Beste daran? Ihr persönliches Hotel haben Sie immer mit dabei.
Aber egal ob Sie mit dem Camper, Wohnmobil oder Auto in den Urlaub reisen, lassen sich mit ein bisschen Vorbereitung auch lange Autofahrten angenehm gestalten.

Doch nicht nur das Auto selbst sollte vorbereitet werden, für eine reibungslose Fahrt gibt es noch andere Dinge zu beachten. Mit unserer Checkliste können Sie die Fahrt entspannt antreten und starten so perfekt in Ihren Sommerurlaub.

CHECKLISTE FÜR EINE ANGENEHME FAHRT IN DEN WOHLVERDIENTEN URLAUB

Bei langen Fahrten empfehlen wir Ihnen auch Pausen einzuplanen und mögliche Stationen für einen Zwischenstopp herauszusuchen.

Je nach Reiseziel und Reiseart (Auto, Camper oder Wohnwagen) sollten Sei alle relevanten Dokumente dabeihaben. Falls Sie Ihr Haustier mitnehmen möchte, sollten Sie auch die Bestimmungen zur Mitführung eines Heimtierausweises beachten.

Damit Kindern auf der oft langen Autofahrt nicht langweilig wird, ist es ratsam sich im Voraus Gedanken über Beschäftigungsmöglichkeiten zu machen. Doch es muss nicht immer ein Speil auf dem Handy oder Tablet sein, eine Geschichte zu erzählen oder die Kleinen farbige Autos zählen lassen ist meist ausreichend.

Sorgen Sie dafür, dass ausreichend Getränke mit an Bord sind. Gerade im Sommer ist es sehr wichtig, viel zu trinken. Dabei sollten Sie neben Eistee, Cola und Co. vor allem auch Mineralwasser oder ungesüßten Tee mitnehmen. Als Snacks für zwischendurch eignen sich Obst, Kekse und Nüsse. Für eine ausgedehntere Mahlzeit bieten sich selbstbelegte Brote an.

Für lange Autofahrten muss man sich nicht schick anziehen, hier sollten Sie Wert auf bequeme Kleidung legen, um möglichst angenehm zu reisen.

Veraltete Karten und Streckeninfos können einem das Leben schwermachen, vor allem wenn man wegen einer Baustelle eine Umleitung fahren muss. Um diesem Problemen vorzubeugen ist es ratsam, das Navi immer auf dem aktuellsten Stand zu haben.

Um nicht schon nach den ersten Kilometern einen Tankstopp einlegen zu müssen, sollte Ihr Fahrzeug vor Reiseantritt immer vollgetankt sein. Das spart Ihnen Reisezeit.

Schneller wie erwartet ist es passiert: Der Autoschlüssel ist unauffindbar. Ohne Zweitschlüssel wäre der Urlaub schneller vorbei wie geplant. Um dieses Risiko nicht einzugehen sollten Sie immer einen Zweitschlüssel mitnehmen.

Denken sie daran, die Fahrt gehört mit zu Ihrem Urlaub. Darum sollte auch sie so angenehm und entspannt wie möglich sein. Planen Sie deshalb immer genügend Zeit ein, um auch durch Staus und Umleitungen nicht aus dem Zeitplan zu geraten.


Checkliste zum Download


Mit diesen Tipps steht einer perfekten Fahrt in den Urlaub nichts mehr im Wege.

Ihnen fehlt noch die richtige Bereifung für die Fahrt in Ihren Sommerurlaub?

Wir haben immer den passenden Sommerreifen für Ihr Fahrzeug. Von Campingbus über das Wohnmobil bis hin zum PKW.

Kfz-Mechatroniker/ -in (m/w/d)

Ausbildung bei First Stop:

Kfz-Mechatroniker / Kfz-Mechatronikerin (M/W/D) mit schwerpunkt Personenkraftwagentechnik

Allgemeines Berufsbild

Kfz-Mechatroniker/ Kfz-Mechatronikerin (m/w/d) ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Die duale Ausbildung dauert 3,5 Jahre und findet in der Berufsschule und im Betrieb statt. Früher bedeutete Fahrzeugtechnik vor allem Mechanik, heute nutzt man integrierte mechanische, elektronische und digitaltechnische Systeme.

Kfz-Mechatroniker (m/w/d) kennen sich nicht nur mit Antriebssträngen, Karosserieblechen und Getrieben aus, sondern auch mit Bordcomputern, Anti-Blockier-Systemen (ABS), Antriebs-Schlupf-Regelungen (ASR) oder elektronisch geregelten Fahrstabilitäts-Programmen (ESP). Kfz-Mechatroniker (m/w/d) können sowohl in der Automobilindustrie als auch im Kfz-Handwerk arbeiten. Während die Abläufe an den industriellen Fertigungsanlagen typischerweise streng geregelt und exakt aufeinander abgestimmt sind, steht in Handwerksbetrieben eher die eigenverantwortliche Arbeit am Fahrzeug im Vordergrund.

Ein Kfz-Mechatroniker (m/w/d) prüft moderne Automobile auf Herz und Nieren: Wenn er Fehler findet, behebt er sie und wenn er Schäden feststellt, repariert er sie. Kfz-Mechatroniker (m/w/d) wissen, wie man mechanische, elektronische und mechatronische Komponenten installiert, wartet, repariert und austauscht. Mit den Fortschritten der Fahrzeugtechnik hat sich auch die Arbeitsweise am Kfz verändert: Natürlich gehören Schraubenschlüssel und Öllappen nach wie vor zur Grundausstattung eines Kfz-Mechatronikers (m/w/d), aber er sollte auch mit computergesteuerten Prüfgeräten umgehen können.

Junger Mann mit First Stop Polo in Werkstatt

AUSBILDUNGSSTART: 01.08.2021
FREIE PLÄTZE: 2


Anforderungen, die du für die Ausbildung mitbringen solltest

  • Du hast mindestens einen Hauptschulabschluss mit guten Noten in Deutsch und Mathe, gerne auch Mittlere Reife, Abitur oder einen Abschluss der höheren Handelsschule
  • Du hast technisches und handwerkliches Interesse
  • Du bist an Kraftfahrzeugen interessiert
  • Du hast fließende Deutschkenntnisse, da diese für die Berufsschule notwendig sind
  • Du hast Spaß am Umgang mit Kunden

Deine Aufgaben

  • Du wartest, prüfst und reparierst Fahrzeuge und Fahrzeugsysteme unterschiedlicher Fabrikate
  • Du bearbeitest alles rund um Reifen: Herstellung, Runderneuerung, Montage usw.
  • Du berätst Kunden und erklärst ihnen, was an ihrem Auto gemacht wurde
  • Du planst, steuerst, kontrollierst und bewertest Arbeitsabläufe
  • Du wartest Maschinen, Geräten und Werkzeuge und hältst sie instand

Die Besonderheiten deiner KFZ-Mechatroniker (m/w/D) Ausbildung bei First Stop

  • Du erhältst täglich abwechslungsreiche Tätigkeiten (jeden Tag neue Situationen und Kunden)
  • Du arbeitest kundenorientiert und selbstständig
  • First Stop ist systemrelevant für Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei, THW etc. – du arbeitest in einer wichtigen Branche
  • Du arbeitest teamorientiert und filialübergreifend (du sammelst in anderen Niederlassungen Erfahrungen)
  • Du nimmst an Einführungstagen, Workshops, Fördermaßnahmen, Lehrgängen (Alufelgen, Industriereifen, Besuch der Runderneuerung etc.) während deiner Ausbildung teil
  • Du erhältst verschiedene technische und praktische Schulungen
  • Du lernst während deiner Ausbildung Fahrzeuge verschiedener Fabrikate kennen

Weitere Ausbildungsberufe bei First Stop

Mechaniker/-in für Reifen- und
Vulkanisation, 
Fachrichtung Vulkanisationstechnik

Mehr Informationen

Kaufmann / Kauffrau im Groß- und Außenhandel
Fachrichtung Großhandel

Mehr Informationen

Mehr Informationen zum Thema KarRiere

Mechaniker/-in für Reifen- und Vulka­nisationstechnik

Ausbildung bei First Stop:

Mechaniker/-in für Reifen- und Vulkanisationstechnik (M/W/D)

Allgemeines Berufsbild

Mechaniker/-in für Reifen- und Vulkanisationstechnik (m/w/d) ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Die duale Ausbildung dauert 3,5 Jahre und findet in der Berufsschule und im Betrieb statt. Vulkaniseure/Vulkaniseurinnen und Reifenmechaniker/-innen (m/w/d) rüsten Fahrzeuge mit Reifen aus. Sie prüfen hauptsächlich LKW- und Industriereifen aus Gummi und gummiertem Gewebe auf Fehler und Mängel. Sie erkennen Ursachen für den Materialverschleiß und beraten Kunden. Ferner reparieren sie die Reifen, wuchten sie aus und montieren sie. Bei dem Auswuchten wird eine Unwucht im Reifen verringert oder beseitigt. Außerdem vermessen und stellen sie Fahrwerke ein. Sie fertigen, prüfen und reparieren auch industrielle Förderbänder und weitere Gegenstände aus Gummi.
Zusätzlich beraten und informieren sie Kunden.

Beschäftigungsmöglichkeiten finden Vulkaniseure/Vulkaniseurinnen und Reifenmechaniker/-innen (m/w/d) im Bereich der Gummiverarbeitung. Sie sind z.B. in Vulkaniseurwerken, Runderneuerungsbetrieben und Reifenservicestationen tätig. Dabei arbeiten sie hauptsächlich in Werkhallen-, Fahrzeug- und Montagehallen sowie in Werkstätten, auf Betriebshöfen und in Materiallagern auch im Freien.

Zwei Männer neben Autoreifen

Aktuell gibt es keine freien Ausbildungsplätze


ANFORDERUNGEN, DIE DU FÜR DIE AUSBILDUNG MITBRINGEN SOLLTEST

  • Du hast einen Hauptschulabschluss mit guten Noten in Mathe und Deutsch
  • Du hast technisches und handwerkliches Interesse
  • Du bist in Kraftfahrzeuge aller Größen interessiert
  • Du hast fließende Deutschkenntnisse, da diese für die Berufsschule notwendig sind
  • Du hast Spaß am Umgang mit Kunden

Deine Aufgaben

  • Du bearbeitest alles rund um Reifen: Herstellung, Runderneuerung, Montage, Auswuchtung
  • Du vulkanisierst
  • Du berätst Kunden und erklärst ihnen, was an ihrem Auto gemacht wurde
  • Du planst, steuerst, kontrollierst und bewertest Arbeitsabläufe
  • Du wartest Maschinen, Geräten und Werkzeuge und hältst sie instand
  • Du misst und prüfst Fahrzeugsysteme

Die Besonderheiten deiner Mechaniker/-In für reifen- und Vulkanisationstechnik (m/w/D) Ausbildung bei First Stop

  • Du erhältst täglich abwechslungsreiche Tätigkeiten (jeden Tag neue Situationen und Kunden)
  • Du arbeitest kundenorientiert und selbstständig
  • Du arbeitest in der Produktion runderneuerter Reifen mit
  • First Stop ist systemrelevant für Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei, THW etc. – du arbeitest in einer wichtigen Branche
  • Du arbeitest teamorientiert und filialübergreifend (du sammelst in anderen Niederlassungen Erfahrungen)
  • Du nimmst an Einführungstagen, Workshops, Fördermaßnahmen, Lehrgängen (Alufelgen, Industriereifen, Besuch der Runderneuerung etc.) während deiner Ausbildung teil
  • Du erhältst verschiedene technische und praktische Schulungen
  • Du lernst während Ausbildung Fahrzeuge verschiedener Fabrikate kennen

Weitere Ausbildungsberufe bei First Stop

KFZ-Mechatroniker/-in

Fachrichtung Personenkraftwagentechnik

Mehr Informationen

Kaufmann / Kauffrau im Groß- und Außenhandel
Fachrichtung Großhandel

Mehr Informationen

Mehr Informationen zum Thema KarRiere

Kaufmann / Kauffrau im Groß- und Außenhandel

Ausbildung bei First Stop:

Kaufmann/-frau im Groẞ- und AuẞEnhandelsmanagement (M/W/D)

Allgemeines Berufsbild

Kaufmann / Kauffrau im Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d) ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Die duale Ausbildung findet im Betrieb und in der Berufsschule statt und dauert drei Jahre. Im dritten Ausbildungsjahr erfolgt eine Spezialisierung in die Fachrichtungen Außenhandel (internationale Transportprozesse) oder Großhandel (logistische Prozesse zwischen Einkauf, Lagerung und Vertrieb). Der Groß- und Außenhandel kauft und verkauft eine Fülle unterschiedlicher Produkte: Je nach Spezialisierung handelt ein Betrieb mit Rohstoffen, Baustoffen, Betriebsstoffen oder fertigen Konsumgütern wie Textilien, Unterhaltungselektronik, oder wir in unserem Fall mit Reifen-, und Autoteilen. Kaufleute im Groß- und Außenhandelsmanagement erwerben diese Waren in großen Mengen bei nationalen oder internationalen Herstellern oder Zwischenhändlern. Anschließend veräußern sie diese mit Gewinnaufschlag weiter: typischerweise an Einzelhändler, aber auch an andere Zwischenhändler oder an Weiterverarbeiter – jedoch nur selten an Privathaushalte.

In der Fachrichtung Großhandel fungieren Kaufleute im Groß- und Außenhandelsmanagement typischerweise als Bindeglieder: Sie koordinieren den Warenfluss vom Hersteller oder Zwischenhändler zum Einzelhandel. Speziell in der Fachrichtung Außenhandel kann man allerdings auch in produzierenden Betrieben arbeiten und dort z. B. den Rohstoffnachschub sicherstellen. Das Tätigkeitsspektrum von Kaufleuten im Groß- und Außenhandel umfasst die Bestellaufnahme, die Planung von Warenaus- und -anlieferungen sowie die Kundenberatung. Kaufleute im Groß- und Außenhandelsmanagement müssen dabei in der Lage sein, unterschiedliche Angebote in kurzer Zeit auszuwerten und miteinander zu vergleichen.

Wichtige Änderung: Ab dem 01. August 2020 ändert sich die Berufsbezeichnung von „Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel (m/w/d)“ in „Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d)“. Die bisherigen Ausbildungspläne werden entsprechend der neuen Berufsbezeichnung angepasst. Es sind neue Ausbildungsinhalte, wie zum Beispiel E-Business, Projektmanagement oder waren- und kundenbezogene Dienstleistungen, hinzugekommen.

Frau und Mann hinter Laptop im Verkaufsgespräch

AUSBILDUNGSSTART: 01.08.2021
FREIE PLÄTZE: 1


ANFORDERUNGEN, DIE DU FÜR DIE AUSBILDUNG MITBRINGEN SOLLTEST

  • Du solltest die Mittlere Reife, gerne auch das Abitur oder einen Abschluss der höheren Handelsschule haben
  • Du bringst eine hohe Kontaktfreudigkeit und viel Sprachverständnis mit und beherrschst im Idealfall noch eine Fremdsprache
  • Du hast Interesse an Kraftfahrzeugthemen
  • Du hast Spaß am Verkauf und an organisiertem Arbeiten
  • Du hast Freude am Umgang mit Menschen

Deine Aufgaben

  • Du führst Verkaufsgespräche, berätst am Telefon und betreust Kunden vor Ort
  • Du kaufst Waren ein und verhandelst mit Großhändlern
  • Du erstellst Angebote und wickelst Aufträge ab
  • Du überwachst Lagerkosten und die Logistikkette
  • Du bearbeitest Rechnungen und Reklamationen
  • Du gestaltest das Sortiment mit Hilfe eines Warenwirtschaftssystems
  • Du hast persönlichen Kontakt zu Kunden, Herstellern und Lieferanten
  • Du berätst Kunden fachgerecht und unterstützt sie bei Kaufentscheidungen

Die Besonderheiten deiner Groẞ- und Auẞenhandelsmanagement (m/W/D) Ausbildung bei First Stop

  • Du erlernst die Beratung in den Bereichen Fahrzeugtuning, Alufelgenberatung und Tieferlegungen
  • First Stop ist systemrelevant für Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei, THW etc. – du arbeitest in einer wichtigen Branche
  • Du stellst dich täglich neuen Herausforderungen (deine Wünsche werden integriert, Probleme erkannt und Lösungen entwickelt)
  • Du erhältst abwechslungsreiche Tätigkeiten (jeden Tag neue Situationen und Kunden)
  • Du arbeitest kundenorientiert und selbstständig (wie z.B.: Telefonate führen, Angebote erstellen, usw.)
  • Du lernst eine große Bandbreite im Bereich Reifen: Personenkraftwagen (PKW), Motorrad, Leichtlastkraftwagen (LLKW), LKW, Agrarschlepper (AS), Industrie, Erdmaschinen (EM)
  • Du nutzt das moderne Warenwirtschaftssystem SAP
  • Du erlernst die Abrechnungen von Leasingpartnern
  • Du lernst Panneneinsatzabrechnungen und Flottengeschäfte auf unterschiedlichen Plattformen kennen
  • Du nimmst an Einführungstagen, Workshops, Fördermaßnahmen, Lehrgängen (Alufelgen, Industriereifen, Besuch der Runderneuerung etc.) während deiner Ausbildung teil
  • Du erhältst verschiedene technische und praktische Schulungen
  • Du nimmst an Schulungen in unserer Zentrale (Buchhaltung und Personalabteilung) in Friedberg teil
  • Du bekommst einen Einblick in die Arbeit der Außendienstmitarbeiter
  • Du arbeitest teamorientiert und filialübergreifend (du sammelst in anderen Niederlassungen Erfahrungen)

Weitere Ausbildungsberufe bei First Stop

Mechaniker/-in für Reifen- und
Vulkanisation, 
Fachrichtung Vulkanisationstechnik

Mehr Informationen

KFZ-Mechatroniker/-in, 

Fachrichtung Personenkraftwagentechnik

Mehr Informationen

Mehr Informationen zum Thema KarRiere

Aktuelles zu Corona

WIR HALTEN SIE WEITERHIN VERKEHRSSICHER MOBIL!

Verkehrssichere Fahrzeuge sind wichtig zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur und Gewährleistung der Mobilität, insbesondere für die Versorgung der systemrelevanten Bereiche und Lieferketten. In diesem Sinne sind wir als Dienstleister und Handwerksbetrieb weiterhin für Sie da.

Kündigen Sie Ihren Besuch bei uns jedoch möglichst vorab telefonisch an. Bitte beachten Sie auch die Hinweise und Aushänge bezüglich des persönlichen Kontaktes vor Ort zum Schutz von Ihnen und unseren Beschäftigten.

Vielen Dank, Ihr First Stop Team

Stand 29.04.20: Maskenpflicht im Handel
Wie schon in Bussen und Bahnen gilt nun auch im Einzelhandel bundesweit eine Maskenpflicht. Ab Mittwoch, den 29.04.20 gilt im gesamten Land ein gesetzliches Vorgehen bei der Maskenpflicht. Beim Einkaufen müssen jetzt Mund und Nase mit einer Maske bedeckt werden. Dies gilt auch für die Verkaufsräume bei First Stop.


Stand 01.04.2020 für Bayern: Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration informiert in seinen FAQs: „Das Aufsuchen einer Kfz-Werkstatt ist grundsätzlich ein triftiger Grund, aufgrund dessen Sie die Wohnung verlassen können. Allerdings sollten alle Arbeiten, die nicht notwendig sind, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Wo möglich, ist ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Bitte informieren Sie sich bei TÜV-Terminen vorab telefonisch oder per E-Mail über etwaige Änderung in den Öffnungszeiten. Von reinen Schönheitsreparaturen sollte abgesehen werden. Ein Reifenwechsel sollte nur aus sicherheitsrelevanten Gründen (z.B. abgefahrene Reifen) stattfinden.“ (Quelle: https://www.stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.php)


Stand 27.03.2020: Unsere Filialen bleiben weiterhin für Sie geöffnet. Somit können wir die Mobilität unserer Kunden und systemrelevanter Unternehmen sicherstellen. Allerdings werden wir zum Schutz von Ihnen und unseren Mitarbeitern unsere internen Abläufe den aktuellen behördlichen Auflagen anpassen. Dies bedeutet, dass wir Dienstleistungen weiterhin in hoher Qualität erbringen. Je nach den örtlichen Gegebenheiten* kann es trotzdem zu Verzögerungen bei Mails, Anrufen und den Arbeitsabläufen kommen. Bitte kündigen Sie Ihren Besuch frühzeitig telefonisch bei uns an. Hier geht es zu den Öffnungszeiten und Kontaktdaten.

Wir bitten um Ihr Verständnis in dieser schwierigen Situation und versichern Ihnen, dass wir jederzeit unseren Beitrag zur Sicherstellung Ihrer Mobilität leisten. Bleiben Sie gesund!

Profiltiefe von Reifen

Profiltiefe von Reifen

Perfekter Grip auf der Straße – nur mit der richtigen Profiltiefe!
Ganz gleich ob Sie mit Sommer-, Winter- oder Ganzjahresreifen unterwegs sind, entscheidend für Ihre Sicherheit ist ein ausreichendes Profil der Reifen Ihres Fahrzeugs. Doch wie viel Profiltiefe muss ein Reifen haben? Macht es einen Unterschied ob ich auf Winter- oder Sommerbereifung fahre? Welche gesetzlichen Bestimmungen gibt es? Wir bringen nun Licht ins Dunkle und informieren Sie hier über alle wichtigen Fakten zum Thema Reifenprofiltiefe.


Mindestprofiltiefe ist gesetzlich vorgeschrieben

In Europa gilt eine gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6mm. Diese gilt sowohl für Sommer, wie auch für Winterreifen von PKWs und Motorrädern. Weist Ihr Reifenprofil einen geringeren Wert auf, dürfen Sie damit definitiv nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen. Bei Missachtung drohen Bußgelder und ein Punkt.
Doch die gesetzliche Mindestprofiltiefe gewährleistet nur bedingte Sicherheit auf den Straßen. Sommerreifen sollten laut Expertenmeinungen mindestens 3mm tief, Winter- oder Ganzjahresreifen mindestens 4mm tief sein.


Profiltiefe Sommerreifen vs. Profiltiefe Winterreifen

Für Winter- und Sommerreifen gibt es eine unterschiedliche Empfehlung der Mindestprofiliefe. Doch warum sollten Winterreifen mindestens 4mm und Sommerreifen mindestens 3mm Restprofil aufweisen? Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn Schnee und Eis die Fahrbahnen bedecken, ist guter Grip extrem wichtig. Je besser das Reifenprofil, desto kürzer die Bremswege und höher ist die Sicherheit von Ihnen und anderen.

Sommerreifen hingegen sind anderen Witterungsbedingungen ausgesetzt, weswegen die empfohlene Profiltiefe ein wenig geringer ist. Doch auch in der warmen Jahreszeit darf die Leistung eines guten Reifenprofils nicht unterschätzt werden. Je schlechter das Profil, desto mehr leiden Kurvenstabilität, Bremsverhalten und Nassfahreigenschaften darunter.

Sie interessieren sich für die unterschiedlichen Anforderungen an Sommer- und Winterreifen? Dann schauen Sie hier vorbei!


Welche Profiltiefe haben neue Reifen?

Die Profiltiefe von Neureifen ist abhängig von Modell und Hersteller. Grundsätzlich haben Sommerreifen mindestens 8mm und Winterreifen mindestens 9mm Profil. Einige Ausnahmen weisen ab Werk hingegen nur 7mm auf.


Mindestprofiltiefe Allwetterreifen

Allwetterreifen werden das ganze Jahr lang gefahren. Sie müssen gleichzeitig eisigem Winterwetter und extremer Hitze in den Sommermonaten standhalten. Auch hier beträgt die gesetzlich vorgeschriebene Profiltiefe 1,6mm. Experten hingegen empfehlen jedoch einen Wert von 4mm, genau wie bei den Winterreifen. Da bei dem Einsatz von Allwetterreifen der halbjährliche Wechsel der Bereifung entfällt, muss man ganz besonders auf das Restprofil seiner Reifen achten, um weiterhin sicher mit dem Auto unterwegs zu sein.


Profiltiefe messen – So einfach geht´s

Um die Profiltiefe Ihrer Reifen zu überprüfen, gibt es zwei einfache Möglichkeiten:

Halten Sie die Münze in der Mitte des Reifenprofils in eine Vertiefung. Ist der goldene Rand der Münze nicht mehr zu sehen, haben Ihre Sommerreifen noch genug Gummi. Ist der Rand schon sichtbar –wenn auch nur knapp – sollten Sie die Reifen wechseln. Da der goldene Rand der Münze exakt 3mm breit ist, ist diese Methode nur bei Sommerreifen verlässlich. Bei Winterreifen lohnt es sich daher genauer hinzuschauen.
Sie können zum Messen Ihres Reifenprofils auch ganz einfach einen Zollstock bzw. Meterstab verwenden. Wichtig ist nur, dass Sie immer in der Mitte der Lauffläche des Reifens messen. Ihnen ist der Zollstock zu unhandlich? Kein Problem, fragen Sie bei Ihrem nächsten Besuch in Ihrer First Stop Filiale nach unserem praktischen Profiltiefenmesser. Dieser ist klein und handlich, damit lässt sich ganz einfach und bequem das Profil überprüfen.

Winterreifen im Sommer?

Winterreifen im Sommer – geht das?

Der halbjährliche Reifenwechsel kann lästig und teuer sein, trotzdem ist er nicht zu vernachlässigen. Denn Sommer- und Winterreifen bestehen aus unterschiedlichen Gummimischungen und weisen jeweils spezielle Profileigenschaften auf. Beide Reifen können so unter verschiedenen Umweltbedingungen für gute Haftung auf dem Boden sorgen und Sie sicher an Ihr Ziel bringen.


Hier fühlt sich der Winterreifen am wohlsten

Eisige Temperaturen, Frost und schneebedeckte Straßen – unter diesen Bedingungen kann ein Winterreifen seine Stärken voll ausspielen. Die spezielle Profilgestaltung mit vielen kleinen Lamellen, meist zickzackförmigen Einschnitten in den Profilblöcken die Griffkanten bilden, sorgt für extra guten Grip auf verschneiten Straßen. Genauso ist die Beschaffung des Reifengummis so konzipiert, dass sie eisigen Temperaturen mit vollständiger Funktionsfähigkeit trotzen kann. Mit einem guten Winterreifen können Sie dem nächsten Schneefall entspannt entgegensehen.


Winterreifen vs. Sommerreifen

Winterreifen sind aufgrund ihres besonderen Profils für die kalte, nicht die warme Jahreszeit geeignet. Das weiche Gummi fährt sich bei warmer Witterung viel schneller ab und sorgt auch für eine Verlängerung des Bremsweges. Im Gegensatz zu dem weichen und griffigen Winterprofil bestehen Sommerreifen aus einer relativ harten Gummimischung, welche auch heißen Temperaturen im Hochsommer standhält. Zudem ist das Profil in grobe Einschnitte aufgeteilt und besitzt nicht die winter-typischen Lamellen. Dies sorgt für sehr guten Grip auf trockenen und warmen Straßen. Doch keine Sorge bei Regenwetter. Durch die Anordnung vieler kleiner Rillen im Profil verdrängen die Reifen das Wasser auf der Fahrbahn optimal und Ihr Auto verliert nicht den Halt.


Winterreifen im Sommer fahren – Ist das erlaubt?

Grundsätzlich lässt sich diese Frage mit einem Ja beantworten. Gesetzlich ist es hierzulande nicht verboten, seine Winterreifen auch im Sommer zu fahren. Allerdings raten wir Ihnen strikt davon ab. Winterreifen stellen im Sommer ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Nicht umsonst gibt es die Unterteilung in Sommer- und Winterreifen. Bitte achten Sie deshalb auf eine an die Jahreszeit angepasste Bereifung. Das dient zu Ihrer und aller anderer Verkehrsteilnehmer Sicherheit.

Aber Achtung: In einigen Ländern (wie z.B. Italien) gibt es ein Winterreifen-Verbot im Sommer! Bitte informieren Sie sich vor einer Reise über die Vorschriften in den jeweiligen Ländern.

Was hat das Fahren mit Winterreifen in den Sommermonaten zur Folge?

Sollten Sie auf den saisonalen Reifenwechsel verzichten und Ihre Winterreifen im Sommer fahren, müssen Sie sich mit den Nachteilen in Kauf nehmen. Die Reifen werden sich schneller abfahren und bei Hitze nicht so gut auf der Straße haften wie ein Sommerreifen. Aber der wichtigste Grund, die passende Bereifung pro Jahreszeit zu wählen, ist der Bremsweg. Denn mit einem Winterreifen im Sommer verlängert sich auch Ihr Bremsweg – und diese Meter sind im Notfall entscheidend. Daher appellieren wir an Sie, die Reifen halbjährlich zu wechseln. Gerne beraten wie Sie hierzu auch in unserer Filiale.

Wie alt dürfen Reifen sein?

Wie alt dürfen Reifen sein?

Welchen Einfluss hat das Reifenalter auf die Sicherheit?

Reifen stellen einen sicherheitsrelevanten Bestandteil Ihres Fahrzeugs dar, sind sie doch die einzige Verbindung zwischen Ihrem Auto und der Straße. Viele Fahrzeughalter unterschätzen die Wichtigkeit der Reifen dennoch. Falscher Reifendruck, Risse, abgefahrene Laufflächen: All das kann im schlimmsten Falle zu einer Gefährdung der Verkehrssicherheit führen. Dabei spielt das Alter von Autoreifen eine entscheidende Rolle.

Je älter die Reifen werden, desto schlechter können sie ihrer eigentlichen Funktion von Grip und Bremsweg nachkommen. Doch: Wie alt dürfen Autoreifen sein? Wie kann man bei Reifen das Alter bestimmen? Und womit muss man rechnen, wenn man mit zu alten Reifen fährt?

Gerne beantworten wir Ihnen diese und noch mehr Fragen rund um das Thema “Reifenalter”.


Wie alt sind meine Reifen?

DOT-Nummer richtig ablesen

Das genaue Herstellungsdatum und damit das Alter des Reifens lassen sich an der Reifenkennzeichnung ablesen. Diese befindet sich auf der Flanke des Reifens und ist ein Bestandteil der sogenannten DOT-Nummer. Die Bezeichnung steht für das US-amerikanische Verkehrsministerium „Department of Transportation“, das die Nummer in den 70er Jahren einführte. Seither hat sie sich weltweit durchgesetzt und gilt sowohl für PKW-Reifen als auch für Motorradreifen.

Die vollständige DOT-Nummer besteht aus insgesamt vier Bestandteilen, die unterschiedliche Angaben zum Reifen machen: Einleitung (DOT), Werkskürzel, Reifengröße (ggf. noch interne Herstellercodierung) und Produktionszeit.

Für die Bestimmung vom Reifenalter benötigt man also eigentlich nur die letzte Stelle der DOT. Man erkennt die vierstellige Nummer an dem ovalen Kreis, der sie umschließt:
– Die ersten zwei Ziffern stehen für die Produktionswoche.
– Die letzten beiden Ziffern bestimmen das Herstellungsjahr.

Die Abbildung zeigt zum Beispiel einen Reifen mit der Kennzeichnung „1903“ – das bedeutet er wurde in KW 19 im Jahr 2003 hergestellt.


Fragen und Antworten

Autoreifen altern – deshalb sollten sie nicht unbegrenzt gefahren werden. Das gilt auch bei nur wenig genutzten Reifen, deren Restprofiltiefe meist noch deutlich über der gesetzlichen Mindestprofiltiefe liegt.

Je älter ein Reifen ist, desto spröder und härter wird das Gummi. Dies liegt daran, dass Reifen aufgrund physikalischer und chemischer Prozesse altern – beispielsweise durch Witterungseinflüsse wie UV-Licht, Feuchtigkeit oder extrem hohe oder niedrige Temperaturen. Dadurch verändert sich sowohl die Elastizität als auch die Haftfähigkeit des Reifens. Der Reifen wird anfälliger bei Quetschungen, z. B. an Bordsteinen oder beim Überfahren scharfer Gegenstände, auch verschlechtern sich der Grip sowie der Bremsweg bei Nässe. Kleine Risse können im schlimmsten Fall sogar zum Platzen des Reifens führen.
Sonneneinstrahlung, Hitze und Kälte verkürzen die Lebensdauer von Autoreifen, auch wenn sie nicht oder nur wenig gefahren werden. Das Material härtet aus und wird auf Dauer brüchig. Deshalb ist das Reifenalter als ein entscheidender Sicherheitsfaktor zu sehen.

TÜV, ADAC und Co. empfehlen in aller Regel ein maximales Reifenalter von sechs Jahren. Allerdings räumen die Experten ein, dass qualitativ hochwertigere Reifen durchaus auch acht oder sogar zehn Jahre lang gefahrlos gefahren werden können. Allerspätestens nach zehn Jahren sollten Sie den PKW-Reifen aber wechseln!

Bitte beachten Sie: Reifen von Anhängern , insbesondere von Wohnwagen, mit einer 100-km/h-Genehmigung dürfen nicht älter als sechs Jahre sein.

Reifen können aber auch schon früher „altern“, zum Beispiel lagerungsbedingt oder durch den Einsatz bei stark wechselnden Temperaturen. Erkennen Sie an Ihren Reifen also schon früher Spuren einer Überalterung oder Verschleiß, muss der Wechsel zeitnah erfolgen.

Bei Fahrzeugen, die regelmäßig auf Winterreifen umgerüstet werden, bei Zweitwagen mit niedriger Jahresfahrleistung oder auch bei Liebhaberfahrzeugen bzw. Fahrzeugen mit Saisonkennzeichen empfehlen wir einen regelmäßigen Check, da die Reifen dann oft nicht wegen des Verschleißes, sondern einfach aus Altersgründen ersetzt werden müssen.

Unser Tipp: Sind Ihre Reifen älter als sechs Jahre sollten sie regelmäßig auf Alterungsrisse und Schäden überprüft werden. BeiFirst Stop nehmen wir gerne eine professionelle Sichtprüfung vor und beraten Sie unabhängig und neutral.
Die Gummimischung des Reifens härtet über die Zeit aus, was vor allem Grip und Bremsweg bei Nässe verschlechtert. Besonders deutlich zeigt sich das bei Winterreifen, die auch bei tiefen Temperaturen „weich“ bleiben müssen. Sie büßen ab bereits ca. sechs Jahren einen Teil ihrer Wintereigenschaften ein, weshalb First Stop von einer Nutzung von Winterreifen, die älter als acht Jahre sind, abrät. Sommerreifen sollten nicht älter als acht bis zehn Jahre sein. Eine gesetzliche Vorschrift gibt es aber nicht.

Bitte achten Sie bei Winterreifen aber vor allem auch darauf, dass Sie ausreichend Profiltiefe haben, da ein abgefahrenes Profil besonders bei Schnee und Eis keinen Grip mehr hat und die Verkehrssicherheit massiv beeinträchtigt.
Wer einen Neureifen kauft geht davon aus, dass er „zeitnah“ hergestellt wurde. Doch bei Reifen ist das nicht immer der Fall: Aufgrund der Vielzahl an Reifendimensionen und ‑spezifikationen kann es durchaus vorkommen, dass der Reifen nicht erst in den letzten Monaten hergestellt wurde. Das ist bei Reifen aber nicht schlimm, weisen sie doch eine deutlich längere „Haltbarkeit“ auf.

Der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) hat es wie folgt definiert: „Unter der Voraussetzung einer sach- und fachgerechten Lagerung gilt ein Reifen bis zu einem Alter von 3 Jahren als fabrikneu und bis zu maximal 5 Jahren als neu. Bei ungebrauchten Reifen, die nicht älter als 5 Jahre sind, sind Kauf und Montage technisch unbedenklich.“
Für Anhängerreifen von PKW-Gespannen und anderen mehrspurigen Kraftfahrzeugen mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis zu 3,5 Tonnen, die für Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h zugelassen sind, gilt eine Sonderregel bzgl. dem Reifenalter: Hier schreibt der Gesetzgeber ein Reifen-Höchstalter von sechs Jahren vor. Das bedeutet, dass der Wechsel zwingend notwendig ist, wenn die Autoreifen dieses Alter überschritten haben. Ist auch nur einer der Reifen älter erlischt die Sondergenehmigung für das Fahren mit einer Geschwindigkeit von 100 km/h automatisch. Sie dürfen dann nur noch 80 Stundenkilometer fahren.

Der Grund: Reifen von Wohnmobilen, Wohnwagen und Anhängern werden nicht regelmäßig bewegt. Durch die dauerhafte einseitige Belastung bei längeren Standzeiten altern sie besonders schnell und neigen zu Rissen.
Eine gesetzliche Grundlage gibt es nicht, die ein maximales Alter von Autoreifen vorschreibt – weder für den Neukauf noch in puncto Haltbarkeit. Der Gesetzgeber regelt lediglich die Mindestprofiltiefe, die bei 1,6 mm liegt.

Das bedeutet, dass Sie nicht schon allein aufgrund von überalterten Reifen eine Ordnungswidrigkeit begehen. Mit zunehmendem Alter steigen jedoch die Mängel, die sehr wohl ein Bußgeld nach sich ziehen können.

Der Fahrzeugführer muss nämlich im Rahmen seiner allgemeinen Pflichten gemäß StVO (§1 und §23 StVO) dafür sorgen, dass sein Fahrzeug die Verkehrssicherheit nicht gefährdet. Verursachen Sie also durch altersbedingtes Reifenversagen einen Unfall, müssen Sie sich gegenüber allen gefährdeten Personen verantworten und können entsprechend zur Verantwortung gezogen werden.

Werden bei der TÜV-Untersuchung Schäden an Ihren Reifen wegen dem Reifenalter festgestellt, droht im schlimmsten Fall die Verwehrung der Prüfplakette, denn: Reifenschäden gelten als erheblicher Mangel. Auch kann der TÜV ab einem Reifenalter von sechs Jahren den Zustand bemängeln und einen Wechsel anordnen, unabhängig davon, welche Laufleistung der Reifen hat.
Wenn nur ein Reifen kaputt ist und ersetzt werden muss, kann es Probleme geben. So ist es schwierig für einen beispielsweise sieben Jahre alten, defekten Reifen einen „passenden“ Ersatz, also einen baugleichen Reifen zu bekommen, da dieser nicht mehr produziert wird. Auch das ungleich abgefahrene Profil bei dem Tausch von nur einem Reifen stellt ein Problem dar. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir Ihnen deshalb immer dringend, mindestens auf einer Achse gleiche Reifen zu fahren!

Reifenalter – lassen Sie sich von Spezialisten beraten

Abschließend lässt sich feststellen: Das Reifenalter selbst hat zunächst nicht automatisch auch Auswirkungen auf die Fahrsicherheit. Doch gerade in die Jahre gekommene Bereifung neigt zu Altersschwäche hinsichtlich Profiltiefe, Gummierung sowie Spannkraft und kann deshalb mit zunehmenden Alter ein Sicherheitsrisiko darstellen!

Gerne beraten wir Sie umfassend und nehmen auch eine professionelle Sichtprüfung Ihrer Reifen vor. So bleiben Sie auf der sicheren Seite – für sich und alle anderen Verkehrsteilnehmer!

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Welche Reifen sind die richtigen?

Welche Reifen sind die richtigen?

SOMMER- UND WINTERREIFEN ODER GANZJAHRESREIFEN:

So viele Marken und Typen – das Angebot an Reifen ist so vielfältig wie niemals zuvor. Doch welche sind die richtigen? Welche Reifen für Ihr Fahrzeug am besten geeignet sind, hängt von Faktoren wie Fahrzeugtyp, Fahrstil sowie Fahrzeugnutzung ab.

Ob Sie besser auf eine jahreszeitlich bedingte Nutzung von Sommer- und Winterreifen setzen sollten oder auch mit Ganzjahresreifen auskommen, hängt sehr von Ihrem Fahrverhalten, dem Fahrumfeld und nicht zuletzt von den zu bewältigenden Wegstrecken ab. Hier können Sie sich detailliert über die richtigen Reifen zu jeder Jahreszeit informieren.

Reifen für jede Jahreszeit

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Der Fahrzeugtyp entscheidet mit:

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Verschiedene Fahrzeugmodelle unterscheiden sich in Merkmalen wie Tragfähigkeit, maximaler Geschwindigkeit, Geländegängigkeit u.v.m. Diese Unterschiede wirken sich auf die Wahl des richtigen Reifens für Ihr Fahrzeug aus. Hinweise hierzu – wie z.B. die korrekte Reifengröße und Geschwindigkeitskategoriefinden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeugs. Auch auf den Seitenwänden Ihrer Reifen finden Sie die entsprechenden Größenangaben.


Kleines 1×1 für den sportlichen Fahr-Typ:

Wenn Sie zu den eher sportlichen Fahrern gehören, benötigen Sie Reifen mit besonders hohem Grip (Haftreibung). Dieser Reifentypus zeichnet sich durch eine besonders gute Leistung auf trockenen und nassen Straßen aus, wodurch sie schnell auf jedes Fahrmanöver reagieren und maximale Stabilität in Kurven bieten.


Die richtige Wahl für jede Strecke:

Stadtverkehr:

Stadtverkehr zeichnet sich durch häufiges Bremsen und Anfahren aus. Diese Fahrweise strapaziert nicht nur die Reifen, sondern kann auch einen erhöhten Kraftstoffverbrauch sowie einen höheren Kohlendioxid-Ausstoß verursachen. Wenn Sie hauptsächlich innerstädtisch unterwegs sind, sollten Sie auf Reifen mit einem geringen Rollwiderstand setzen. Mit solchen Reifen lässt sich der Kraftstoffverbrauch entscheidend verringern. Zusätzlich sollten Sie darauf achten, dass Ihre neuen Reifen sehr langlebig sind und über einen kurzen Bremsweg verfügen, um im Stadtverkehr bei brenzligen Situationen mit anderen Verkehrsteilnehmern schnell zum Stehen zu kommen.

Autobahnen:

Ist das Rasen auf Autobahnen noch erlaubt? Das vielleicht nicht, dennoch sind Sie hier in jedem Fall schneller unterwegs als im Stadtverkehr. Fahren Sie viel auf Autobahnen, benötigen Sie daher High-Performance-Reifen, die Ihre Sicherheit bei allen Wetterbedingungen garantieren. Zudem lässt sich ihr Fahrkomfort bei langen Strecken durch die Wahl der richtigen Reifen erhöhen, indem unnötige Geräusche, Vibrationen etc. vermieden werden.

Off-Road:

Geländewagen benötigen 4×4-Reifen, die weniger stoßempfindlich sind und eine exzellente Performance und Traktion sowohl auf der Straße als auch im Gelände bieten. Wenn Sie Ihren Geländewagen hauptsächlich auf Straßen fahren, wählen Sie am besten einen Reifen, der Ihnen einen hohen Fahrkomfort auf der Straße garantiert und dennoch auch für Off-Road-Bedingungen geeignet ist.


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Was bedeutet das Reifenlabel?

Reifenlabel – hier wirds erklärt

Effizienzklassen, Bremsklassen und Rollgeräusche

Effizienzklassen – Rollwiderstand

Der Rollwiderstand von Reifen hat direkten Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch und damit die Effizienz.
Für die drei Reifenklassen C1 (PKW), C2 (leichte Nutzfahrzeuge) und C3 (schwere Nutzfahrzeuge) wird zwischen den Effizienzklassen A bis G unterschieden.
Ein PKW-Reifen der Kategorie A verbraucht z.B. auf 100 km 0,1 l weniger Kraftstoff als ein B-klassifizierter Reifen.

Effizienzklasse
A
B
C
D
E
F
G
Mehrverbrauch gegenüber Klasse A
bis 0,10 l / 100 km
bis 0,22 l / 100 km
(entfällt)
bis 0,36 l / 100 km
bis 0,51 l / 100 km
mehr als 0,66 l / 100 km

Reifen Bremsklassen

Reifenlabel
Darstellung der Bremswege
Darstellung der Bremswege

Der Wirkungsgrad der Bremsanlage hängt von Fahrzeug, Fahrbedingungen und nicht unwesentlich von den Reifen ab.

Die Reifenleistung bei Nässe (Nasshaftung) informiert Sie darüber, wie sich Ihr Fahrzeug auf nassen Straßen verhält – sowohl während der Fahrt als auch beim Bremsen.

Den daraus abgeleiteten Bremsklassen liegt der absolute Bremsweg auf nasser Straße bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h im Vergleich zu einem Standard-Reifen zugrunde.

So ist dieser bei Reifen der Klasse A = 0 m, bei Reifen der Klasse F = 18 m (Klassen D und G entfallen).*

Bremsklasse
A
B
C
D
E
F
G
Bremswegverlängerung
+0 m
+3 m
+7 m
(entfällt)
+12 m
+18 m
(entfällt)

Bis zu 18 m längerer Bremsweg (bei Vollbremsungen mit 80 km/h).
* Auf einer durchschnittlich griffigen Fahrbahn


Rollgeräusche

Externe Rollgeräusche werden auf dem neusten EU-Reifenlabel mit einer Zahl für das Geräusch in Dezibel (dB) angegeben.
Zudem werden Schallwellensymbole abgebildet, die das Rollgeräusch in Bezug auf die europäischen Geräuschemissions-Grenzwerte von 2016 bewerten.

1 schwarze Schallwelle:
Bereits 3 dB unter dem künftigen europäischen Grenzwert

2 schwarze Schallwellen:
Entspricht bereits dem künftigen europäischen Grenzwert

3 schwarze Schallwellen:
Entspricht dem aktuellen europäischen Grenzwert

Darstellung Rollgeräusche in dB
Darstellung Rollgeräusche in dB

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Sind Ihre Reifen sicher?

Sind Ihre Reifen Sicher?

Reifen: Der Garant für Ihre Sicherheit

Die Kontaktfläche zwischen Ihren Reifen und der Straße ist nur so groß wie eine Postkarte. Gut gewartete Reifen sind da ein Muss – für Ihre Sicherheit!

Ihre Reifen werden bei der Fahrt stark beansprucht. Um kein unnötiges Sicherheitsrisiko einzugehen, achten Sie deshalb immer auf eine ausreichende Reifenprofiltiefe (3-4 mm werden empfohlen), einen korrekten Reifendruck und überprüfen Sie die Reifen regelmäßig auf Beschädigungen.

Ihre First Stop – Experten in Ihrer Nähe beraten Sie gern.


Die 4 Hauptfunktionen von Reifen:

  • Stütze/Träger Ihres Fahrzeugs: Die vier Reifen und die darin befindliche Luft tragen das komplette Gewicht Ihres Fahrzeugs, der Insassen sowie das der Ladung.
  • Dämpfung von Erschütterungen: Luft oder Stickstoff in den Reifen federn Vibrationen ab und tragen dadurch erheblich zu besserem Fahrkomfort bei.
  • Übertragung von Traktion (Zugkraft) und Bremskräften: Dank Ihrer Reifen können Sie fahren und anhalten.
  • Lenkung: Durch die Änderung des Einschlagwinkels der Räder lässt sich das Fahrzeug steuern.

Qualitativ hochwertige Reifen zahlen sich aus:

In erster Linie steht der Sicherheitsaspekt guter Reifen im Vordergrund. Aber auch für den Fahrkomfort ist der ordnungsgemäße Zustand der Reifen nicht unwesentlich. Schlechte Reifen beeinträchtigen nicht nur die Leistung Ihres Fahrzeugs, sondern verlängern auch den Bremsweg und erhöhen das Rutschrisiko. Reifen mit zu niedrigem Reifendruck oder mit starken Abnutzungserscheinungen verursachen zudem einen höheren Kraftstoffverbrauch, einen erhöhten Kohlendioxidausstoß und einen stärkeren Verschleiß.


So vermeiden Sie Beschädigungen:

  • Kontrollieren Sie Ihren Reifendruck regelmäßig und richten Sie sich nach den Richtwerten in der Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeugs. Führen Sie die Kontrolle stets an kalten Reifen durch – bei warmgefahrenen Reifen kann das Ergebnis verfälscht sein. Prüfen Sie den Reifendruck mindestens einmal pro Monat. Weitere Informationen finden Sie unter Reifendruck.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig den Zustand Ihrer Reifen. Wenn Sie Beschädigungen oder Risse feststellen, suchen Sie so bald wie möglich Ihre First Stop-Filiale auf.
  • Bei heftigen Kollisionen – etwa mit einer Bordsteinkante – fahren Sie zu Ihrem First Stop-Händler und lassen den Reifen auf innere und äußere Schäden untersuchen.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Reifenprofiltiefe.
  • Bei ungewöhnlichen Geräuschen oder Vibrationen sollten Sie Ihre Räder auswuchten und eine Achsvermessung vornehmen lassen – spätestens jedoch alle 10.000 km.

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Wissenswertes zum Reifendruck

Wissenswertes zum Reifendruck

Der richtige Druck macht’s!

Ein einwandfreier Reifendruck ist essentiell für Ihre Sicherheit. Zudem sparen Sie Treibstoff, erhöhen Ihren Fahrkomfort und schonen Ihre Reifen. Dennoch sind laut Studien mehr als 75% der Autos auf Europas Straßen mit zu geringem Reifendruck unterwegs.


Warum ist der Luftdruck Ihrer Reifen so wichtig?

Hier sind vier starke Argumente für den richtigen Reifendruck:

  1. Sicherheit: Der richtige Reifendruck sorgt für eine bessere Kontrolle über das Fahrzeug sowie für optimale Straßenhaftung, höhere Bremsstabilität und kürzere Bremswege. Besonders auf nasser Fahrbahn kann ein zu geringer Reifendruck gefährlich werden und zu Aquaplaning führen. Bei hohen Geschwindigkeiten steigt sogar das Risiko eines geplatzten Reifens.
  2. Sparsamkeit: Der optimale Reifendruck hilft, den Reifenverschleiß zu minimieren und den Kraftstoffverbrauch zu senken. Die Einhaltung des korrekten Reifendrucks ist die kosteneffizienteste Art, Treibstoff zu sparen. Bereits 0,4 bar zu wenig führen z.B. zu einer 30 % niedrigeren Laufleistung des Reifens und einem 2 % höheren Spritverbrauch.
  3. Umwelt: Der erhöhte Kraftstoffverbrauch bei zu geringem Reifendruck verursacht einen höheren Kohlendioxidausstoß und belastet damit die Umwelt.
  4. Fahrkomfort: Das tragende Element Ihrer Reifen ist die Luft. Das komplette Gewicht Ihres Fahrzeugs, der Beladung und der Insassen lastet auf den Reifen. Ein optimaler Luftdruck erleichtert nicht nur das Fahren, Lenken und Bremsen, sondern dämpft auch Stöße und Fahrbahnunebenheiten.

Wie oft sollten Sie den Luftdruck prüfen lassen?

Prüfung des Reifendrucks ist wichtig

First Stop informiert!

Im Idealfall prüfen Sie den Luftdruck alle zwei bis drei Wochen. Kontrollieren Sie nur kalte Reifen, die max. 10 km innerorts gefahren wurden. Der Druck steigt bei warm gefahrenen Reifen automatisch an, was zu verfälschten Messwerten führt. Prüfen Sie die Reifen außerdem jedes Mal, bevor Sie eine Langstrecke fahren. Dies gilt vor allem auch für Wohnwagen und Wohnmobile, die während des Winters in der Regel nicht benutzt werden und deren Reifen Luft verloren haben könnten. Also unbedingt vor Reisestart prüfen!


Woher wissen Sie, wie hoch der Luftdruck sein muss?

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First Stop informiert!

Der richtige Luftdruck hängt nicht vom Reifen, sondern von Ihrem Fahrzeug ab. Die korrekten Reifendruckwerte finden Sie in der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs. In manchen Fällen gibt es außerdem Aufkleber im Tankdeckel oder an der Innenseite der Fahrertür. Falls Sie dazu Fragen haben, kontaktieren Sie einfach Ihre First Stop-Experten.

Denken Sie daran, dass ein hohes Ladegewicht auch einen höheren Reifendruck erfordert. Auch hierzu finden Sie entsprechende Angaben in der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs. Ihre First Stop Fachleute beraten Sie gern.


Was ist RDKS?

First Stop informiert

Das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) – manchmal auch TPMS (Tyre Pressure Monitoring System) genannt – ist seit 01. November 2014 für alle neu zugelassenen Kraftfahrzeuge Pflicht. Es warnt den Fahrer über eine Leuchte am Armaturenbrett vor einem fallenden Reifendruck.


Reifendruck Überprüfen lassen?

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Reifenbeschriftung Bedeutung

Was bedeutet die Reifenbeschriftung?

Die richtige Reifengröße für Ihr Fahrzeug

Informationen zu Ihren aktuellen Reifen finden Sie auf der Reifen-Seitenwand. Die Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeugs informiert Sie darüber, welche Reifenart für Ihr Fahrzeug geeignet ist. So könnte eine Reifenbeschriftung auf Ihrem Reifen aussehen: 235/55 R17 99W

Reifencodierung Kurz und knapp erklärt:

Die erste Zahl gibt die Breite in Millimetern an. Bei Standardreifen liegt dieser Wert zwischen 125 und 335 Millimetern.
Die zweite Zahl gibt die Höhe des Reifenquerschnitts, ausgedrückt als Prozentzahl der Breite, an. In diesem Beispiel beträgt die Höhe 55 % der Gesamtbreite von 235 mm, also 129,25 mm.
Der Buchstabe R steht für Radial und bezeichnet den Reifentyp. Daneben gibt es noch die Bezeichnungen ZR für Hochgeschwindigkeitsreifen oder RF für Reifen mit Notlaufeigenschaften (Runflat). Obwohl es sich bei den meisten Reifen heutzutage um Radialreifen handelt, gibt es dennoch einige Diagonalreifen, die an dieser Stelle mit „-“ gekennzeichnet sind.
Die dritte Zahl beschreibt den Felgeninnendurchmesser des Reifens. Dieser Wert wird immer in Zoll angegeben. Die Zahl variiert bei Personenkraftwagen von 10 bis 23 Zoll.
Der Lastindex indiziert die maximale Tragfähigkeit pro Reifen bei der mit dem Geschwindigkeitssymbol angegebenen Geschwindigkeit (hier 99 = 775 kg). > siehe Tabelle Lastindex)
Der letzte Buchstabe gibt die Maximalgeschwindigkeit des Reifens bei Volllast an. W entspricht einer maximalen Geschwindigkeit von 270 km/h. Generell sollte diese höher sein als die Maximalgeschwindigkeit Ihres Fahrzeugs. Es gibt jedoch einige Ausnahmen, die speziell für Winterreifen oder in bestimmten Ländern gelten. Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass Sie Reifen einer entsprechend hohen Geschwindigkeitskategorie und Tragfähigkeit fahren (siehe oben). > siehe Tabelle Geschwindigkeitsindex)

Weitere informationen zum Lastindex:

Lastindex
Kilogramm
Lastindes
Kilogramm
Lastindex
Kilogramm
65
290
80
450
95
690
66
300
81
462
96
710
67
307
82
475
97
730
68
315
83
487
98
750
69
325
84
500
99
775
70
335
85
515
100
800
71
345
86
530
101
825
72
355
87
545
102
850
73
365
88
560
103
875
74
375
89
580
104
900
75
387
90
600
105
925
76
400
91
615
106
950
77
412
92
630
107
975
78
425
93
650
108
1000
79
437
94
670

WEITERE INFORMATIONEN ZUm GESCHWINDIGKEITSINDEX (GI):

GI
M
N
P
Q
R
S
T
U
H
VR
V
ZR
W
Y
km/h
130
140
150
160
170
180
190
200
210
>210
240
>240
270
300

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Reifenpanne – was tun?

Kind und Mann in Warnweste stehen am Straßenrand mit Reifenpanne

Reifenpanne – was tun?

Autopanne oder Reifenpanne? First Stop hilft!

Stellen Sie sich vor, Sie sind mit dem Auto oder Wohnmobil auf reisen und plötzlich ruckelt es oder das Fahrzeug macht komische Geräusche. Bei einer Panne ist das Urlaubsfeeling schnell vorbei. Aber keine Sorge, wenn Sie in einem solchen Fall gut vorbereitet sind und umsichtig handeln, steht Ihrem geplanten Urlaub meist nichts im Wege.
Zu den häufigsten Pannenarten im Straßenverkehr gehört die Reifenpanne. Umso ärgerlicher, wenn Sie auf dem Weg in den Urlaub passiert. Allerdings haben Sie hier die Chance, sich unter Umständen selbst zu helfen und Ihre Fahrt fortzuführen. Grundsätzlich sollten Sie sich bei einer Reifenpanne genauso wie auf bei jeder anderen Panne verhalten. Fahren Sie rechts ran und sichern die Gefahrenstelle ab. Lediglich zu starkes Bremsen sollte vermieden werden. Nach dem begutachten des Reifens können Sie den Schaden besser beurteilen du dementsprechend handeln.
Die Gründe für einen platten Reifen können unter Umständen ganz harmlos sein: Bereits ein undichtes Ventil reicht aus und der Reifen verliert Luft.
Ein solcher „Defekt“ lässt sich schnell und kostengünstig mit einem Ventiltausch beheben. Sollte jedoch der Reifen selbst beschädigt sein, muss eine Fachkraft ran.

Wie Sie sich bei einer Autopanne richtig verhalten und ob sie bei einer Reifenpanne vielleicht sogar selbst Hand anlegen können, erfahren Sie hier:


Woran erkennt man, dass etwas nicht in Ordnung ist?

Und woher weiß ich schon während dem Fahren, dass mein Reifen platt ist? Ganz einfach: Der plötzliche Druckabfall im Reifen, der durch eine Beschädigung entsteht, ist so extrem, dass das Fahrverhalten sofort beeinflusst wird. Das Fahrzeug fängt an zu schlingern und lässt sich nur noch schwer steuern. In diesem Fall müssen Sie versuchen, das Lenkrad gut fest zu halten und Ihr Auto sicher zum Stillstand zu bringen.

Meistens bahnt sich eine Reifenpanne weit im Voraus an und kann mit aufmerksamen Handeln schon frühzeitig erkannt und verhindert werde. Bei diesen Anzeichen sollten Sie Ihre Reifen genauer untersuchen:

Verliert ein Reifen langsam Luft, lässt sich dies zum einen an einer geringeren Profiltiefe, zum anderen an einem veränderten Fahrverhalten während der Fahrt erkennen. Als Fahrer sollten Sie aufmerksam bleiben und jedes Warnzeichen ernst nehmen.

Bei einem plötzlichen Druckabfall während der Fahrt verliert der Fahrer sofort die Kontrolle über sein Fahrzeug. Versuchen Sie in diesem Fall, das Lenkrad festzuhalten und das Fahrzeug zum Stillstand zu bringen. In einem solchen Fall muss der Reifen unverzüglich gewechselt werden.

Wenn Ihr Fahrzeug über ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS bzw. TPMS) verfügt, meldet das System sofort, wenn der Druck in einem der Reifen abnimmt, sodass Sie entsprechend darauf reagieren können.

  • Warnung über das verbaute RDKS (falls vorhanden)
  • Laute Abrollgeräusche der Räder
  • Weitere ungewöhnliche Geräusche, wie zum Beispiel ein klackern beim Fahren
  • Das Auto gerät ins schwimmen
  • Die Lenkung ist unpräzise (wenn Sie Ihr Lenkrad loslassen, zieht das Auto zur Seite)

Wie sollte man sich im Falle einer Reifenpanne verhalten?

„Reifenschäden sollten Fahrzeughalter am besten immer von einem Pneuspezialisten prüfen und sich von ihm auch über die Möglichkeiten einer Reparatur beraten lassen“, empfiehlt Hans-Jürgen Drechsler,
Geschäftsführer des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV Bonn). Denn nicht jeder Reifenschaden bedeutet automatisch, dass ein neuer Reifen angeschafft werden muss.


In vielen Fällen lässt sich auch eine Reifenreparatur vornehmen.
Ob eine Reparatur jedoch in Frage kommt, ist abhängig von der Beschädigungsart. Lassen Sie also im Schadensfall von einem First Stop Experten vor Ort beraten, ob eine Reifenreparatur möglich ist.


Korrektes Verhalten bei einer Panne – Checkliste

  • Sobald Sie merken, dass etwas nicht stimmt, schalten Sie sofort den Warnblinker an und drosseln Sie die Geschwindigkeit
  • Stellen Sie Ihr Fahrzeug möglichst sicher ab. Dafür bieten sich Parkplätze und Haltebuchten an. Sollte so eine Gelegenheit nicht in Reichweite sein, parken Sie auf dem Standstreifen oder fahren möglichst weit rechts ran.
  • Ziehen Sie sich nun eine Warnweste über, optimaler Weise haben Sie genügend für alle Mitfahrer.
  • Sollten Sie Haustiere dabeihaben, verstauen Sie diese am besten in einer Transportbox oder leinen diese an.
  • Das Fahrzeug sollten Sie und Ihre Mitfahrer nur auf der vom Verkehr abgewandten Seite verlassen, um kein unnötiges Risiko durch den fließenden Verkehr einzugehen.
  • Als nächstes müssen Sie die Gefahrenstelle mit einem Warndreieck markieren. Das Warndreieck ist auf Autobahnen in 150-400 Meter, auf Landstraßen in 100 Meter und innerorts in 50 Meter Entfernung aufzustellen. So haben andere Verkehrsteilnehmer die Chance, frühzeitig abzubremsen und mit besonderer Vorsicht vorbei zu fahren.
    Gut zu wissen: Die Leitpfosten am Fahrbahnrand sind in der Regel 50m voneinander entfernt, das dient Ihnen als Orientierung für das Warndreieck.
  • Halten sie dabei immer Abstand zur Fahrbahn halten und den Verkehr stets im Blick.
  • Verschaffen Sie sich nun einen Überblick über die Panne und rufen Sie ggfls. einen Pannendienst.
  • Suchen Sie einen sicheren Warteplatz auf (z.B. hinter der Leitplanke).

CHECKLISTE ZUM DOWNLOAD


Wie kann ich meine Reifenpanne beheben?

ERSATZREIFEN

Haben Sie einen Ersatzreifen dabei? Wenn Sie das passende Werkzeug und Kenntnis haben, können Sie sogar den Reifen selbst wechseln.

Vollwertiger Reifen

Doch Ersatzreifen ist nicht gleich Ersatzreifen. Im besten Fall handelt es sich um einen vollwertigen Reifen. Diesen können sie montieren und unbesorgt Ihre Reise fortsetzen. Aber Achtung: Einen Reifen montieren sollten Sie nur mit Vorkenntnissen und dem passenden Werkzeug. Infos dazu finden Sie in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs.

Notreifen

Bei einem Ersatzreifen kann es sich auch um einen Notreifen handeln. Dieser ist schmaler und leichter. Mit diesem Reifen können Sie mit max. 80km/h noch bis zur nächsten Reifenhändler fahren und Ihren defekten Reifen austauschen lassen.

Pannenhilfe-Set

Um noch mehr Platz und Gewicht zu sparen wird der Ersatzreifen heutzutage oft durch ein Pannenhilfe-Set ersetzt. Dieses besteht aus Dichtmittel und einem Kompressor und ermöglicht Ihnen kleine Beschädigungen wie Risse oder Schnitte kurzfristig abzudichten.

Aber Achtung: Mit einem geflickten Reifen sollten Sie nicht auf Dauer fahren. Machen sie am besten einen Abstecher zu einer Werkstatt und lassen Sich dort einen neuen Reifen geben.

Runflat-Reifen

Runflat-Reifen, auch RFT-Reifen genannt, sind Reifen mit sogenannten Notlaufeigenaschten. Sie sind dazu in der Lage, auch bei Luft- und Druckverlust im Reifen sie und Ihr Fahrzeug sicher weiter zu befördern. Durch verstärkte Seitenwände schafft es der Reifen, seine Form zu behalten und Sie zumindest bis zu einem Reifenhändler zu bringen. Dabei sollten sie aber eine Geschwindigkeit von 80km/h nicht überschreiten und keine Strecke die länger wie 80km ist, zurücklegen. Runflat-Reifen sind meist mit der Kennzeichnung RFT oder RFOT gekennzeichnet je nach Hersteller sind auch andere Kennzeichnungen möglich).

Anruf Pannendienst

Sie haben eine Reifenpanne und wissen nicht weiter? Auch wenn ein Ersatzrad vorhanden ist aber die Montage nicht klappt empfehlen wir Ihnen den Anruf beim Pannendienst. Diese Experten können Sie beraten und helfen Ihnen in jeder Situation weiter.

Im Falle einer Reifenpanne sollten Sie Ihre Reifen schnellstmöglich von Ihrem First Stop Experten überprüfen lassen. Unsere Mitarbeiter beraten Sie gerne, ob eine Reparatur möglich oder doch ein Reifentausch notwendig ist.

Ist Ihr Fahrzeug mit Runflat-Reifen (RFT) ausgestattet, können Sie dank der verstärkten Seitenwände dieser Reifen noch bis zu 80 km weiterfahren. Beachten Sie jedoch, dass die Höchstgeschwindigkeit im Pannenfall bei maximal 80 km/h liegt.

Wir empfehlen Ihnen dennoch, auch Runflat-Reifen im Falle einer Panne unverzüglich zu wechseln. Suchen Sie dafür am besten Ihren nächstgelegenen First Stop Fachbetrieb auf.

Eine Reparatur ist bei RFT-Reifen leider nicht möglich.


Reifenreparatur – WIE OFT KANN EINE REIFENREPARATUR VORGENOMMEN WERDEN?

Ob sich eine Reifenreparatur durchführen lässt, hängt sowohl von der Art der Beschädigung als auch von der Stelle ab, an der der Reifen die Beschädigung aufweist. Aus Sicherheitsgründen dürfen nur Schäden im Reifenprofil ausgebessert werden – niemals jedoch Beschädigungen der Seitenwände oder der Reifenschultern.

Lassen Sie Reifenreparaturen immer von einem Fachbetrieb durchführen. Die First Stop Fachleute sind Experten auf diesem Gebiet und führen sämtliche Reparaturen unter Einhaltung strengster Sicherheitsrichtlinien durch. So wird Ihre Sicherheit auch nach der Reparatur gewährleistet.


Autopanne im Ausland

Möchten sie mit Ihrem Auto oder Camper in den Auslandurlaub fahren? Auch hier kann Sie eine Panne ausbremsen. Wir empfehlen Ihnen, sich vor Fahrtantritt über die Vorschriften des jeweiligen Landes zu informieren. Denn je nach Land können die Vorschriften zum Verhalten im Pannenfall und dem Mitführen von Sicherheitsinventar voneinander abweichen.

Vielleicht haben Sie sogar einen Schutzbrief für Ihr Fahrzeug. Das ist abhängig von Ihren Versicherungsbedingungen und deckt Pannenfälle im Ausland ab. Sollten Sie keinen Schutzbrief haben können Sie sich aber überall auf die Notrufnummer 112 verlassen.


Wie kann ich eine Reifenpanne verhindern?

Die meisten Reifenpannen sind unvermeidbar, aber mit ein wenig vorsorge lässt sich das Risiko dafür verringern.

  • Lassen Sie Ihre Reifen regelmäßig von einem Experten kontrollieren
  • Kontrollieren Sie regelmäßig das Reifenprofil auf Glasscherben oder andere Fremdkörper
  • Achten Sie stets auf den korrekten Reifendruck (ggfs. auch beim Ersatzreifen)

Lesen Sie passend zum Thema auch unseren Artikel Tipps für lange Autofahrten – hier erfahren Sie, wie sie sich auf die lange Autofahrt vorbereiten können.


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