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First Stop Lkw-Werbung

Grauer Hintergrund mit weißem First Stop Logo in der Ecke

Pressebericht vom 08. Februar 2021

Lkw von Kunden dienen als Werbefläche


First Stop startet mit einer neuen Werbung auf der Rückseite von Kunden-Lkw ins Jahr. Bis Ende Januar wurden an insgesamt zwölf Fahrzeugen auffällige Beschriftungen am Heck angebracht. Sie sollen im Einzugsgebiet von First Stop künftig auf den Nutzfahrzeugreifenservice und die Bandag-Runderneuerung hinweisen.

Wir wollen damit den Bekanntheitsgrad von First Stop als professioneller Dienstleister rund um Nutzfahrzeugreifen weiter steigern.

Tino Schunath, Leiter Produktgruppenmanagement NFZ First Stop.

Laut Tino Schunath gehören die beschrifteten Fahrzeuge allesamt guten Kunden von First Stop. Bei der Auswahl habe man zudem darauf gedachtet, dass die Werbefläche groß genug un die Lkw repräsentativ seien.

Auf zwölf Kunden-Lkw ist die Werbung von First Stop jetzt zu sehen.
Für das Projekt haben wir gezielt nach zufriedenen Nutzern unserer Leistungen und Bandag-Runderneuerungen gesucht.
so Schunath.

First Stop Werbung am Heck der Lkw.
Wenn ein Lkw-Fahrer selbst Bandag-Produkte nutzt und gleichzeitig dafür wirbt, vermittelt dies außerdem eine hohe Glaubwürdigkeit. Es zeigt vor allem hohes Vertrauen in die Qualität.

erklärt Schunath.

Da die Lkw auch teilweise bundesweit unterwegs seien, könnten sowohl die eigenen Filialen als auch die Nutzfahrzeug-Profis aus dem First Stop-Partnersystem von der Wirkung profitieren, heißt es in einer Mitteilung.

Unter dem Namen First Stop leisten in Deutschland insgesamt 45 eigene Filialen sowie an 185 Standorten von rund 160 selbstständigen First-Stop-Partnern professionellen Reifen- und Autoservice.

Seit Juni 2017 agiert die im hessischen Friedberg ansässige First Stop Reifen Auto Service GmbH unter dem Dach der Pneuhage Gruppe.

E-Mobilität bei First Stop

Presseinformation vom 08. Juli 2020

First Stop Partner Nürnberger aus plauen setzt neuen Elektroauto-Arbeitsplatz mit Signalwirkung um

Servicekompetenz für E-Mobilität sichtbar macheN

Mit steigenden Zulassungszahlen für Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge steigen die Anforderungen an die freien Werkstätten und Reifendienste, wenn sie als kompetenter Dienstleister für die Elektromobilität wahrgenommen werden wollen.

So sind nicht nur die Vorschriften zur Unterweisung und Schulung des Personals für Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvolt-Ausstattung zu beachten, die bereits für einen normalen Reifenwechsel greifen. Auch die Arbeitsplätze in der Werkstatt benötigen eine spezielle Ausrüstung und Kennzeichnung. Die Werkstattkette First Stop hat für ihre 46 Filialen und über 170 freien Vertriebspartner daher ein spezielles Konzept für E-Auto-Arbeitsplätze entwickelt.

Der schon seit 2007 zum First Stop Partnersystem gehörende Betrieb von Nürnberger Automobiltechnik in Plauen hat nun Mitte Juni als erster die neue Ausstattung und Signalisierung umgesetzt. Dort sieht man die Elektromobilität als unumgänglichen Bestandteil zukünftiger Fahrzeugtechnik. Bei einigen Kunden sind bereits private und gewerblich genutzte Fahrzeuge mit Elektro-Antrieb vorhanden. Daher ist es für Inhaber Jörg Nürnberger umso wichtiger, die vorhandene fachliche Kompetenz seiner Werkstatt auch verstärkt nach außen hin entsprechend darzustellen: „Wir sind genauso qualifiziert wie Markenwerkstätten, das wollten wir aktiv sichtbar machen und bewerben. Durch die neue Beschilderung am Tor und auf dem Boden des Werkstattplatzes strahlen wir unsere Fachkunde ab sofort auch nach außen aus und können uns so von anderen Werkstätten abheben.“

E-Auto-Symbol sorgt für Signalwirkung

Die ersten Stimmen aus der Kundschaft zum neuen E-Auto-Serviceplatz zeigen bereits, dass der gewünschte Werbeeffekt durch die auffälligen grünen Symbole eintritt. Jörg Nürnberger zeigt sich zufrieden: „Die Kunden finden die Zukunftsorientierung gut und haben es positiv aufgenommen. Wenn sich nun jemand ein solches Fahrzeug zulegt, weiß er schon, dass er sich weiterhin auf uns als Werkstatt und Reifenpartner verlassen kann.“

Bei der Umsetzung beraten wurde er von First Stop Partnerbetreuer Christian Müller: „Wir freuen uns, dass Herr Nürnberger und sein Team sich auf diese Weise noch stärker als moderne und zukunftsorientierte Werkstatt präsentieren können und haben sie gerne dabei unterstützt.“ Dem Beispiel sollen noch weitere Partner folgen.


Der moderne First Stop-Partner Nürnberger Automobiltechnik in der Chrieschwitzer Straße 49a in Plauen investiert in Service für Elektromobilität.

E-Auto in der Werkstatt auf der Hebebühne

Der neue Werkstatt-Arbeitsplatz für Fahrzeuge mit Elektro-
Antrieb verfügt nicht nur über eine Ladesäule, er ist auch
auffällig auch am Boden gekennzeichnet und vorschriftsmäßig
abgesperrt.


Außenansicht zweier Werkstatt-Tore

Auch bei geschlossenem Werkstatt-Tor ist klar erkennbar,
dass an diesem Standort Elektro-Autos willkommen sind.

Offener Werkzeugkasten in der Werkstatt

Das passende Werkzeug für Arbeiten
an Hochvoltsystemen liegt griffbereit.


Über First Stop

Unter dem Namen First Stop leisten in Deutschland insgesamt 46 eigene Filialen sowie 176 Standorte von selbständigen First Stop Partnern professionellen Reifen und Autoservice. Seit Juni 2017 agiert die im hessischen Friedberg ansässige First Stop Reifen Auto Service GmbH unter dem Dach der Pneuhage Gruppe. Damit profitieren auch First Stop Partner vom Netzwerk und der Sortimentsvielfalt der größten freien Reifenhandelsgruppe in Deutschland.


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