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Profiltiefe von Reifen

Profiltiefe von Reifen

Perfekter Grip auf der Straße – nur mit der richtigen Profiltiefe!
Ganz gleich ob Sie mit Sommer-, Winter- oder Ganzjahresreifen unterwegs sind, entscheidend für Ihre Sicherheit ist ein ausreichendes Profil der Reifen Ihres Fahrzeugs. Doch wie viel Profiltiefe muss ein Reifen haben? Macht es einen Unterschied ob ich auf Winter- oder Sommerbereifung fahre? Welche gesetzlichen Bestimmungen gibt es? Wir bringen nun Licht ins Dunkle und informieren Sie hier über alle wichtigen Fakten zum Thema Reifenprofiltiefe.


Mindestprofiltiefe ist gesetzlich vorgeschrieben

In Europa gilt eine gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6mm. Diese gilt sowohl für Sommer, wie auch für Winterreifen von PKWs und Motorrädern. Weist Ihr Reifenprofil einen geringeren Wert auf, dürfen Sie damit definitiv nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen. Bei Missachtung drohen Bußgelder und ein Punkt.
Doch die gesetzliche Mindestprofiltiefe gewährleistet nur bedingte Sicherheit auf den Straßen. Sommerreifen sollten laut Expertenmeinungen mindestens 3mm tief, Winter- oder Ganzjahresreifen mindestens 4mm tief sein.


Profiltiefe Sommerreifen vs. Profiltiefe Winterreifen

Für Winter- und Sommerreifen gibt es eine unterschiedliche Empfehlung der Mindestprofiliefe. Doch warum sollten Winterreifen mindestens 4mm und Sommerreifen mindestens 3mm Restprofil aufweisen? Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn Schnee und Eis die Fahrbahnen bedecken, ist guter Grip extrem wichtig. Je besser das Reifenprofil, desto kürzer die Bremswege und höher ist die Sicherheit von Ihnen und anderen.

Sommerreifen hingegen sind anderen Witterungsbedingungen ausgesetzt, weswegen die empfohlene Profiltiefe ein wenig geringer ist. Doch auch in der warmen Jahreszeit darf die Leistung eines guten Reifenprofils nicht unterschätzt werden. Je schlechter das Profil, desto mehr leiden Kurvenstabilität, Bremsverhalten und Nassfahreigenschaften darunter.

Sie interessieren sich für die unterschiedlichen Anforderungen an Sommer- und Winterreifen? Dann schauen Sie hier vorbei!


Welche Profiltiefe haben neue Reifen?

Die Profiltiefe von Neureifen ist abhängig von Modell und Hersteller. Grundsätzlich haben Sommerreifen mindestens 8mm und Winterreifen mindestens 9mm Profil. Einige Ausnahmen weisen ab Werk hingegen nur 7mm auf.


Mindestprofiltiefe Allwetterreifen

Allwetterreifen werden das ganze Jahr lang gefahren. Sie müssen gleichzeitig eisigem Winterwetter und extremer Hitze in den Sommermonaten standhalten. Auch hier beträgt die gesetzlich vorgeschriebene Profiltiefe 1,6mm. Experten hingegen empfehlen jedoch einen Wert von 4mm, genau wie bei den Winterreifen. Da bei dem Einsatz von Allwetterreifen der halbjährliche Wechsel der Bereifung entfällt, muss man ganz besonders auf das Restprofil seiner Reifen achten, um weiterhin sicher mit dem Auto unterwegs zu sein.


Profiltiefe messen – So einfach geht´s

Um die Profiltiefe Ihrer Reifen zu überprüfen, gibt es zwei einfache Möglichkeiten:

Halten Sie die Münze in der Mitte des Reifenprofils in eine Vertiefung. Ist der goldene Rand der Münze nicht mehr zu sehen, haben Ihre Sommerreifen noch genug Gummi. Ist der Rand schon sichtbar –wenn auch nur knapp – sollten Sie die Reifen wechseln. Da der goldene Rand der Münze exakt 3mm breit ist, ist diese Methode nur bei Sommerreifen verlässlich. Bei Winterreifen lohnt es sich daher genauer hinzuschauen.
Sie können zum Messen Ihres Reifenprofils auch ganz einfach einen Zollstock bzw. Meterstab verwenden. Wichtig ist nur, dass Sie immer in der Mitte der Lauffläche des Reifens messen. Ihnen ist der Zollstock zu unhandlich? Kein Problem, fragen Sie bei Ihrem nächsten Besuch in Ihrer First Stop Filiale nach unserem praktischen Profiltiefenmesser. Dieser ist klein und handlich, damit lässt sich ganz einfach und bequem das Profil überprüfen.

Sind Ihre Reifen sicher?

Sind Ihre Reifen Sicher?

Reifen: Der Garant für Ihre Sicherheit

Die Kontaktfläche zwischen Ihren Reifen und der Straße ist nur so groß wie eine Postkarte. Gut gewartete Reifen sind da ein Muss – für Ihre Sicherheit!

Ihre Reifen werden bei der Fahrt stark beansprucht. Um kein unnötiges Sicherheitsrisiko einzugehen, achten Sie deshalb immer auf eine ausreichende Reifenprofiltiefe (3-4 mm werden empfohlen), einen korrekten Reifendruck und überprüfen Sie die Reifen regelmäßig auf Beschädigungen.

Ihre First Stop – Experten in Ihrer Nähe beraten Sie gern.


Die 4 Hauptfunktionen von Reifen:

  • Stütze/Träger Ihres Fahrzeugs: Die vier Reifen und die darin befindliche Luft tragen das komplette Gewicht Ihres Fahrzeugs, der Insassen sowie das der Ladung.
  • Dämpfung von Erschütterungen: Luft oder Stickstoff in den Reifen federn Vibrationen ab und tragen dadurch erheblich zu besserem Fahrkomfort bei.
  • Übertragung von Traktion (Zugkraft) und Bremskräften: Dank Ihrer Reifen können Sie fahren und anhalten.
  • Lenkung: Durch die Änderung des Einschlagwinkels der Räder lässt sich das Fahrzeug steuern.

Qualitativ hochwertige Reifen zahlen sich aus:

In erster Linie steht der Sicherheitsaspekt guter Reifen im Vordergrund. Aber auch für den Fahrkomfort ist der ordnungsgemäße Zustand der Reifen nicht unwesentlich. Schlechte Reifen beeinträchtigen nicht nur die Leistung Ihres Fahrzeugs, sondern verlängern auch den Bremsweg und erhöhen das Rutschrisiko. Reifen mit zu niedrigem Reifendruck oder mit starken Abnutzungserscheinungen verursachen zudem einen höheren Kraftstoffverbrauch, einen erhöhten Kohlendioxidausstoß und einen stärkeren Verschleiß.


So vermeiden Sie Beschädigungen:

  • Kontrollieren Sie Ihren Reifendruck regelmäßig und richten Sie sich nach den Richtwerten in der Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeugs. Führen Sie die Kontrolle stets an kalten Reifen durch – bei warmgefahrenen Reifen kann das Ergebnis verfälscht sein. Prüfen Sie den Reifendruck mindestens einmal pro Monat. Weitere Informationen finden Sie unter Reifendruck.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig den Zustand Ihrer Reifen. Wenn Sie Beschädigungen oder Risse feststellen, suchen Sie so bald wie möglich Ihre First Stop-Filiale auf.
  • Bei heftigen Kollisionen – etwa mit einer Bordsteinkante – fahren Sie zu Ihrem First Stop-Händler und lassen den Reifen auf innere und äußere Schäden untersuchen.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Reifenprofiltiefe.
  • Bei ungewöhnlichen Geräuschen oder Vibrationen sollten Sie Ihre Räder auswuchten und eine Achsvermessung vornehmen lassen – spätestens jedoch alle 10.000 km.

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